Wie Hoffnungslosigkeit entsteht – und wie wir da wieder rauskommen
Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen
Wissenschaft einfach erklärt
Hoffnungslosigkeit kann sich überwältigend anfühlen – gerade in Krisenzeiten oder in festgefahrenen persönlichen Situationen. Doch dieses Gefühl spiegelt nicht immer die Realität wider. Häufig handelt es sich um ein psychologisches Muster, das wir erlernt haben, die sogenannte"erlernte Hilflosigkeit". Was sich dabei im Gehirn abspielt, und wie wir aus dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit wieder rauskommen, weiß Dr. Jens Foell. Er ist Neuropsychologe und Autor des Buches "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen".
Im zweiten Teil geht es um Biolumineszenz. Warum leuchten manche Tiere?
Hier geht es zum Buch "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen": droemer-knaur.de/buch/jens-foell-mein...
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger
Impressum: welt.de/services/article7893735/Impre... welt.de/services/article157550705/Dat...
Raw Description
Wissenschaft einfach erklärt <p>Hoffnungslosigkeit kann sich überwältigend anfühlen – gerade in Krisenzeiten oder in festgefahrenen persönlichen Situationen. Doch dieses Gefühl spiegelt nicht immer die Realität wider. Häufig handelt es sich um ein psychologisches Muster, das wir erlernt haben, die sogenannte"erlernte Hilflosigkeit". Was sich dabei im Gehirn abspielt, und wie wir aus dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit wieder rauskommen, weiß Dr. Jens Foell. Er ist Neuropsychologe und Autor des Buches "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen". </p> <p>Im zweiten Teil geht es um Biolumineszenz. Warum leuchten manche Tiere?</p> <p>Hier geht es zum Buch "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen": <a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/jens-foell-mein-gehirn-das-denken-und-ich-9783426568446?srsltid=AfmBOorxD4Vh76re6-lgpHPyw7arlQOJo8P4wxHacGUnS6p_WuVAfmmw">https://www.droemer-knaur.de/buch/jens-foell-mein-gehirn-das-denken-und-ich-9783426568446?srsltid=AfmBOorxD4Vh76re6-lgpHPyw7arlQOJo8P4wxHacGUnS6p_WuVAfmmw</a></p> <p>"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an <a href="mailto:wissen@welt.de">wissen@welt.de</a>.</p> <p>Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger</p> <p>Impressum: <a href="https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html">https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html</a> <a href="https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html">https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html</a></p>
Show Notes
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Hoffnungslosigkeit kann sich überwältigend anfühlen – gerade in Krisenzeiten oder in festgefahrenen persönlichen Situationen. Doch dieses Gefühl spiegelt nicht immer die Realität wider. Häufig handelt es sich um ein psychologisches Muster, das wir erlernt haben, die sogenannte"erlernte Hilflosigkeit". Was sich dabei im Gehirn abspielt, und wie wir aus dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit wieder rauskommen, weiß Dr. Jens Foell. Er ist Neuropsychologe und Autor des Buches "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen".
Im zweiten Teil geht es um Biolumineszenz. Warum leuchten manche Tiere?
Hier geht es zum Buch "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen": droemer-knaur.de/buch/jens-foell-mein...
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Wissenschaft einfach erklärt <p>Hoffnungslosigkeit kann sich überwältigend anfühlen – gerade in Krisenzeiten oder in festgefahrenen persönlichen Situationen. Doch dieses Gefühl spiegelt nicht immer die Realität wider. Häufig handelt es sich um ein psychologisches Muster, das wir erlernt haben, die sogenannte"erlernte Hilflosigkeit". Was sich dabei im Gehirn abspielt, und wie wir aus dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit wieder rauskommen, weiß Dr. Jens Foell. Er ist Neuropsychologe und Autor des Buches "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen". </p> <p>Im zweiten Teil geht es um Biolumineszenz. Warum leuchten manche Tiere?</p> <p>Hier geht es zum Buch "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen": <a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/jens-foell-mein-gehirn-das-denken-und-ich-9783426568446?srsltid=AfmBOorxD4Vh76re6-lgpHPyw7arlQOJo8P4wxHacGUnS6p_WuVAfmmw">https://www.droemer-knaur.de/buch/jens-foell-mein-gehirn-das-denken-und-ich-9783426568446?srsltid=AfmBOorxD4Vh76re6-lgpHPyw7arlQOJo8P4wxHacGUnS6p_WuVAfmmw</a></p> <p>"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an <a href="mailto:wissen@welt.de">wissen@welt.de</a>.</p> <p>Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger</p> <p>Impressum: <a href="https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html">https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html</a> <a href="https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html">https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html</a></p>