Sie mussten sterben – Femizid an Jeanny
ARD Crime Time – Der True Crime Podcast
Der gefährlichste Mensch im Leben einer Frau ist statistisch gesehen ihr Partner oder Ex-Partner. Ob Tötungsdelikte in Deutschland ein Femizid sind, wird statistisch von offizieller Seite nicht erfasst. Die Opfer von versuchtem und vollendetem Mord und Totschlag im Jahr 2020 waren zwar überwiegend männlich: 2.041 Männer gegenüber 1.017 Frauen.
Die Fälle von Mord und Totschlag in Partnerschaften zeigen jedoch ein anderes Bild: In den insgesamt 460 Fällen waren 78 Prozent der Opfer weiblich, also gut drei Viertel. So steht es in der Polizeilichen Kriminalstatistik. Wichtig dabei: Die Statistik erfasst nur die Fälle, die zur Anzeige gebracht wurden. Das Dunkelfeld – vor allem bei den versuchten Fällen – dürfte weitaus größer sein.
Deshalb widmen wir uns diesmal beispielhaft einem Mord in München, einem Femizid mit langer Stalking-Vorgeschichte.
Links
ARD Crime Time: Sie mussten sterben (verfügbar bis 18.11.2023)
Die Spur der Täter-Episode: Femizide – Der Tod von Saskia S.
Kripo live-Artikel über Hintergründe und Forschung
Episode des Podcasts MDR INVESTIGATIV: Femizid – Es ist Mord und kein "Beziehungsdrama"
Kontakt: die-spur-der-taeter@mdr.de
Raw Description
<p>Der gefährlichste Mensch im Leben einer Frau ist statistisch gesehen ihr Partner oder Ex-Partner. Ob Tötungsdelikte in Deutschland ein Femizid sind, wird statistisch von offizieller Seite nicht erfasst. Die Opfer von versuchtem und vollendetem Mord und Totschlag im Jahr 2020 waren zwar überwiegend männlich: 2.041 Männer gegenüber 1.017 Frauen.</p> <p>Die Fälle von Mord und Totschlag in Partnerschaften zeigen jedoch ein anderes Bild: In den insgesamt 460 Fällen waren 78 Prozent der Opfer weiblich, also gut drei Viertel. So steht es in der Polizeilichen Kriminalstatistik. Wichtig dabei: Die Statistik erfasst nur die Fälle, die zur Anzeige gebracht wurden. Das Dunkelfeld – vor allem bei den versuchten Fällen – dürfte weitaus größer sein.</p> <p>Deshalb widmen wir uns diesmal beispielhaft einem Mord in München, einem Femizid mit langer Stalking-Vorgeschichte.</p> <p>Links</p> <p>ARD Crime Time: <a href="https://1.ard.de/crimetime">Sie mussten sterben</a> (verfügbar bis 18.11.2023)</p> <p>Die Spur der Täter-Episode: <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/die-spur-der-taeter-der-true-crime-podcast-des-mdr/femizide-der-tod-von-saskia-s/mdr-aktuell/78626290/">Femizide – Der Tod von Saskia S.</a></p> <p>Kripo live-Artikel über <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/mord-femizide-studie-praevention-100.html">Hintergründe und Forschung</a></p> <p>Episode des Podcasts MDR INVESTIGATIV: <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/mdr-investigativ/audio-1439002.html">Femizid – Es ist Mord und kein "Beziehungsdrama"</a></p> <p>Kontakt: die-spur-der-taeter@mdr.de</p>
Show Notes
Der gefährlichste Mensch im Leben einer Frau ist statistisch gesehen ihr Partner oder Ex-Partner. Ob Tötungsdelikte in Deutschland ein Femizid sind, wird statistisch von offizieller Seite nicht erfasst. Die Opfer von versuchtem und vollendetem Mord und Totschlag im Jahr 2020 waren zwar überwiegend männlich: 2.041 Männer gegenüber 1.017 Frauen.
Die Fälle von Mord und Totschlag in Partnerschaften zeigen jedoch ein anderes Bild: In den insgesamt 460 Fällen waren 78 Prozent der Opfer weiblich, also gut drei Viertel. So steht es in der Polizeilichen Kriminalstatistik. Wichtig dabei: Die Statistik erfasst nur die Fälle, die zur Anzeige gebracht wurden. Das Dunkelfeld – vor allem bei den versuchten Fällen – dürfte weitaus größer sein.
Deshalb widmen wir uns diesmal beispielhaft einem Mord in München, einem Femizid mit langer Stalking-Vorgeschichte.
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ARD Crime Time: Sie mussten sterben (verfügbar bis 18.11.2023)
Die Spur der Täter-Episode: Femizide – Der Tod von Saskia S.
Kripo live-Artikel über Hintergründe und Forschung
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Kontakt: die-spur-der-taeter@mdr.de
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<p>Der gefährlichste Mensch im Leben einer Frau ist statistisch gesehen ihr Partner oder Ex-Partner. Ob Tötungsdelikte in Deutschland ein Femizid sind, wird statistisch von offizieller Seite nicht erfasst. Die Opfer von versuchtem und vollendetem Mord und Totschlag im Jahr 2020 waren zwar überwiegend männlich: 2.041 Männer gegenüber 1.017 Frauen.</p> <p>Die Fälle von Mord und Totschlag in Partnerschaften zeigen jedoch ein anderes Bild: In den insgesamt 460 Fällen waren 78 Prozent der Opfer weiblich, also gut drei Viertel. So steht es in der Polizeilichen Kriminalstatistik. Wichtig dabei: Die Statistik erfasst nur die Fälle, die zur Anzeige gebracht wurden. Das Dunkelfeld – vor allem bei den versuchten Fällen – dürfte weitaus größer sein.</p> <p>Deshalb widmen wir uns diesmal beispielhaft einem Mord in München, einem Femizid mit langer Stalking-Vorgeschichte.</p> <p>Links</p> <p>ARD Crime Time: <a href="https://1.ard.de/crimetime">Sie mussten sterben</a> (verfügbar bis 18.11.2023)</p> <p>Die Spur der Täter-Episode: <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/die-spur-der-taeter-der-true-crime-podcast-des-mdr/femizide-der-tod-von-saskia-s/mdr-aktuell/78626290/">Femizide – Der Tod von Saskia S.</a></p> <p>Kripo live-Artikel über <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/mord-femizide-studie-praevention-100.html">Hintergründe und Forschung</a></p> <p>Episode des Podcasts MDR INVESTIGATIV: <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/mdr-investigativ/audio-1439002.html">Femizid – Es ist Mord und kein "Beziehungsdrama"</a></p> <p>Kontakt: die-spur-der-taeter@mdr.de</p>