Deindustrialisierung nur ein Mythos?
bto – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#271 – Die Deindustrialisierung wird noch nicht einhellig als signifikante Gefahr für unseren Wohlstand anerkannt. Zwar ist nicht mehr von einem „Mythos“ die Rede, umso mehr aber von einem angeblich „normalen“ Prozess, den wir nun mal hinnehmen müssten, wie jeden x-beliebigen anderen Strukturwandel. Und natürlich gibt es auch Studien, die Hoffnung machen. So rechnen Robert Lehmann und Timo Wollmershäuser vom ifo-Institut in einer Studie vor, dass bei einer Betrachtung der Wertschöpfung eine Deindustrialisierung derzeit nicht sichtbar sei.
Doch was hat es mit dem Unterschied zwischen Produktion und Bruttowertschöpfung auf sich? Was können wir daraus ableiten? Antworten auf diese Fragen sucht Daniel Stelter im Gespräch mit einem der Autoren der ifo-Studie, Prof. Dr. Timo Wollmershäuser.
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Die ifo-Studie zum Thema Deindustrialisierung finden Sie hier: is.gd/6cNbnp
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<p><strong>bto#271</strong> – Die Deindustrialisierung wird noch nicht einhellig als signifikante Gefahr für unseren Wohlstand anerkannt. Zwar ist nicht mehr von einem „Mythos“ die Rede, umso mehr aber von einem angeblich „normalen“ Prozess, den wir nun mal hinnehmen müssten, wie jeden x-beliebigen anderen Strukturwandel. Und natürlich gibt es auch Studien, die Hoffnung machen. So rechnen Robert Lehmann und Timo Wollmershäuser vom ifo-Institut in einer Studie vor, dass bei einer Betrachtung der Wertschöpfung eine Deindustrialisierung derzeit nicht sichtbar sei.</p><p>Doch was hat es mit dem Unterschied zwischen Produktion und Bruttowertschöpfung auf sich? Was können wir daraus ableiten? Antworten auf diese Fragen sucht Daniel Stelter im Gespräch mit einem der Autoren der ifo-Studie, Prof. Dr. Timo Wollmershäuser.</p><br><p><strong>Hörerservice</strong></p><p>Die ifo-Studie zum Thema Deindustrialisierung finden Sie hier: <a href="https://is.gd/6cNbnp" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://is.gd/6cNbnp</a> </p><br><p>Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href="https://www.think-bto.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://think-bto.com</a>. </p><br><p>Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie unter <a href="https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/</a>.</p><br><p>Sie erreichen die Redaktion unter <a href="mailto:podcast@think-bto.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">podcast@think-bto.com</a>. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik.</p><br><p><strong>Shownotes</strong></p><br><p><strong>Handelsblatt </strong>–<strong> </strong>Nur bis zum <strong>8. Dezember 2024</strong> haben alle Hörerinnen und Hörer die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter <a href="http://handelsblatt.com/minus50" rel="noopener noreferrer" target="_blank">handelsblatt.com/minus50</a>. </p><br><p><strong>Werbepartner</strong> – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie unter <a href="https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner/</a>.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>
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bto#271 – Die Deindustrialisierung wird noch nicht einhellig als signifikante Gefahr für unseren Wohlstand anerkannt. Zwar ist nicht mehr von einem „Mythos“ die Rede, umso mehr aber von einem angeblich „normalen“ Prozess, den wir nun mal hinnehmen müssten, wie jeden x-beliebigen anderen Strukturwandel. Und natürlich gibt es auch Studien, die Hoffnung machen. So rechnen Robert Lehmann und Timo Wollmershäuser vom ifo-Institut in einer Studie vor, dass bei einer Betrachtung der Wertschöpfung eine Deindustrialisierung derzeit nicht sichtbar sei.
Doch was hat es mit dem Unterschied zwischen Produktion und Bruttowertschöpfung auf sich? Was können wir daraus ableiten? Antworten auf diese Fragen sucht Daniel Stelter im Gespräch mit einem der Autoren der ifo-Studie, Prof. Dr. Timo Wollmershäuser.
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<p><strong>bto#271</strong> – Die Deindustrialisierung wird noch nicht einhellig als signifikante Gefahr für unseren Wohlstand anerkannt. Zwar ist nicht mehr von einem „Mythos“ die Rede, umso mehr aber von einem angeblich „normalen“ Prozess, den wir nun mal hinnehmen müssten, wie jeden x-beliebigen anderen Strukturwandel. Und natürlich gibt es auch Studien, die Hoffnung machen. So rechnen Robert Lehmann und Timo Wollmershäuser vom ifo-Institut in einer Studie vor, dass bei einer Betrachtung der Wertschöpfung eine Deindustrialisierung derzeit nicht sichtbar sei.</p><p>Doch was hat es mit dem Unterschied zwischen Produktion und Bruttowertschöpfung auf sich? Was können wir daraus ableiten? Antworten auf diese Fragen sucht Daniel Stelter im Gespräch mit einem der Autoren der ifo-Studie, Prof. Dr. Timo Wollmershäuser.</p><br><p><strong>Hörerservice</strong></p><p>Die ifo-Studie zum Thema Deindustrialisierung finden Sie hier: <a href="https://is.gd/6cNbnp" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://is.gd/6cNbnp</a> </p><br><p>Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href="https://www.think-bto.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://think-bto.com</a>. </p><br><p>Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie unter <a href="https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/</a>.</p><br><p>Sie erreichen die Redaktion unter <a href="mailto:podcast@think-bto.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank">podcast@think-bto.com</a>. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik.</p><br><p><strong>Shownotes</strong></p><br><p><strong>Handelsblatt </strong>–<strong> </strong>Nur bis zum <strong>8. Dezember 2024</strong> haben alle Hörerinnen und Hörer die Gelegenheit, sich das Handelsblatt digital oder gedruckt für zwölf Monate mit 50% Rabatt zu sichern. Dieses besondere Vorteilsangebot finden Sie jetzt unter <a href="http://handelsblatt.com/minus50" rel="noopener noreferrer" target="_blank">handelsblatt.com/minus50</a>. </p><br><p><strong>Werbepartner</strong> – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie unter <a href="https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner/</a>.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>