Französische Verhältnisse
bto – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Wie geht es weiter, wenn Deutschland seinen Absturz nicht aufhalten kann? Die Antwort liegt näher, als wir denken – nämlich gleich jenseits des Rheins. Einfach nur Schulden machen, ohne Reformen durchzusetzen, wird Deutschland sehr schnell in „Französische Verhältnisse" führen – das ist eine sehr konkrete Gefahr.
Im April 2026 hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seinen neuen Fiscal Monitor veröffentlicht. Die Zahlen sind alarmierend: Die globale Staatsverschuldung klettert auf 100 Prozent der Wirtschaftsleistung. Deutschland erlebt die größte fiskalische Verschlechterung aller Industrieländer. Und Frankreich zeigt schon länger, wohin der Weg führen kann: dreifache Rating-Herabstufung, Haushalt per Dekret und eine suspendierte Rentenreform.
Doch wie kam es zum Niedergang Frankreichs und welche Lehren können wir daraus ziehen? Darüber hat Daniel Stelter in Episode #272 mit der französischen Professorin für internationale Wirtschaft und Wirtschaftspolitik an der School of Business and Management der Queen Mary University of London, Brigitte Evelyne Granville, gesprochen. Zeit für ein bto REFRESH!
Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter, ist seit 20. April 2026 im Handel. Jetzt bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokalund überall, wo es Bücher gibt.
Hörerservice
Fiscal Monitor April 2026 des Internationalen Währungsfonds (IWF): https://is.gd/OW9ACL
Studie ARE GOVERNMENT BONDS SAFE IN TIMES OF WAR AND PANDEMIC? des US-amerikanischen NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH (NBER): https://is.gd/7PzegL
KommentarThe ECB is already helping France von Robin Brooks, ehemaliger Chefökonom des Institute of International Finance (IIF) und Chefwährungsstratege bei Goldman Sachs: https://is.gd/2VeK2d
beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.
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Raw Description
<p>Wie geht es weiter, wenn Deutschland seinen Absturz nicht aufhalten kann? Die Antwort liegt näher, als wir denken – nämlich gleich jenseits des Rheins. Einfach nur Schulden machen, ohne Reformen durchzusetzen, wird Deutschland sehr schnell in „Französische Verhältnisse" führen – das ist eine sehr konkrete Gefahr.</p><p>Im April 2026 hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seinen neuen Fiscal Monitor veröffentlicht. Die Zahlen sind alarmierend: Die globale Staatsverschuldung klettert auf 100 Prozent der Wirtschaftsleistung. Deutschland erlebt die größte fiskalische Verschlechterung aller Industrieländer. Und Frankreich zeigt schon länger, wohin der Weg führen kann: dreifache Rating-Herabstufung, Haushalt per Dekret und eine suspendierte Rentenreform.</p><p>Doch wie kam es zum Niedergang Frankreichs und welche Lehren können wir daraus ziehen? Darüber hat Daniel Stelter in Episode #272 mit der französischen Professorin für internationale Wirtschaft und Wirtschaftspolitik an der School of Business and Management der Queen Mary University of London, Brigitte Evelyne Granville, gesprochen. Zeit für ein <em>bto REFRESH</em>!</p><p><strong>Hinweis </strong>– <em>ABSTURZ – So retten wir Deutschland</em>, das neue Buch von Daniel Stelter, ist seit 20. April 2026 im Handel. Jetzt bestellbar bei <a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077751091" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Thalia</strong></a>, <a href="https://amzn.eu/d/0h7e5Sg6" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>Amazon</strong></a>, <a href="https://www.genialokal.de/Produkt/Daniel-Stelter/Absturz_lid_58095982.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>geniallokal</strong></a><strong> </strong>und überall, wo es Bücher gibt.</p><p><strong>Hörerservice</strong></p><p><em>Fiscal Monitor April 2026 </em>des Internationalen Währungsfonds (IWF)<strong>: </strong><a href="https://is.gd/OW9ACL" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>https://is.gd/OW9ACL</strong></a><strong> </strong></p><p>Studie <em>ARE GOVERNMENT BONDS SAFE IN TIMES OF WAR AND PANDEMIC? </em>des US-amerikanischen NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH (NBER): <a href="https://is.gd/7PzegL" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>https://is.gd/7PzegL</strong></a><strong> </strong></p><p>Kommentar<strong> </strong><em>The ECB is already helping France </em>von Robin Brooks, ehemaliger Chefökonom des Institute of International Finance (IIF) und Chefwährungsstratege bei Goldman Sachs: <a href="https://is.gd/2VeK2d" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>https://is.gd/2VeK2d</strong></a><strong> </strong></p><p><strong>beyond the obvious</strong> – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href="http://www.think-bto.com/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>think-bto.com</strong></a>.</p><p><strong>Newsletter</strong> – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie <a href="https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>hier</strong></a>.</p><p><strong>Redaktionskontakt</strong> – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter <a href="mailto:podcast@think-bto.com" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>podcast@think-bto.com</strong></a>.</p><p><strong>Handelsblatt</strong> – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: <a href="https://handelsblatt.com/mehrperspektiven" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>handelsblatt.com/mehrperspektiven</strong></a></p><p><strong>Werbepartner</strong> – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie <a href="https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner" rel="noopener noreferrer" target="_blank"><strong>hier</strong></a>.</p><hr><p style='color:grey; font-size:0.75em;'> Hosted on Acast. See <a style='color:grey;' target='_blank' rel='noopener noreferrer' href='https://acast.com/privacy'>acast.com/privacy</a> for more information.</p>
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Show Notes
Wie geht es weiter, wenn Deutschland seinen Absturz nicht aufhalten kann? Die Antwort liegt näher, als wir denken – nämlich gleich jenseits des Rheins. Einfach nur Schulden machen, ohne Reformen durchzusetzen, wird Deutschland sehr schnell in „Französische Verhältnisse" führen – das ist eine sehr konkrete Gefahr.
Im April 2026 hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seinen neuen Fiscal Monitor veröffentlicht. Die Zahlen sind alarmierend: Die globale Staatsverschuldung klettert auf 100 Prozent der Wirtschaftsleistung. Deutschland erlebt die größte fiskalische Verschlechterung aller Industrieländer. Und Frankreich zeigt schon länger, wohin der Weg führen kann: dreifache Rating-Herabstufung, Haushalt per Dekret und eine suspendierte Rentenreform.
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