Skip to content
Der Rest ist Geschichte

250 Jahre USA (2/4) - Das rassistische Erbe der USA

Der Rest ist Geschichte

0:00,0
10 min
0:00
2:00
4:00
0:00 15:00 30:00
1x

Die USA gelten als Einwanderungsland schlechthin. Doch es war von Anfang an umstritten, wer US-Bürger sein kann. Das betraf Schwarze und Indigene, irische Katholiken, Chinesen, Mexikaner und andere. Rassismus gehört zur US-Geschichte – und Gegenwart. Die zweite Folge unserer Reihe zu 250 Jahren USA.

Das erwartet Euch in dieser Folge:

  • (02:07) „All men are created equal“: Für wen gilt das Versprechen vom 4. Juli 1776?
  • (07:24) Sklaverei: Die Ursünde der amerikanischen Geschichte
  • (14:30) Das Ende der Sklaverei ist nicht das Ende des Rassismus
  • (15:36) Die Geschichte der Lynchmorde
  • (21:40) Civil Rights Act 1964 – Erfolg der Bürgerrechtsbewegung
  • (23:00) Vertreibung und Vernichtung der Indigenen
  • (26:50) Rassistische Diskriminierung von Hispanics
  • (31:22) Die Ablehnung katholischer Iren im 19. Jahrhundert
  • (36:40) Die Tradition des Antirassismus in den USA

Unsere Gäste in dieser Folge:

  • Heike Paul ist Professorin für Amerikanistik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Sie forscht unter anderem zu amerikanischen Mythen und zur politischen Kultur in den USA.

  • Der Historiker Silvan Niedermeier forscht und lehrt an der Universität Erfurt zu Rassismus, Kolonialgeschichte und Geschichte der Gewalt in den USA.

Die Macherinnen und Macher dieser Folge:

Host: Anh Tran Recherche, Skript und Produktion: Christian Röther und Thomas Ibrahim Faktencheck: Lino Krukenberg Redaktion: Monika Dittrich

Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:

Weiterführende Links:

Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Das Kalenderblatt: Jeden Tag ein Stück Geschichte

+++++

Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.

+++++

Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.   Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.