#48 | Ex-Geheimdienstchef: Der Staat schützt die Antifa und jagt Bürger!
Hopf & Kettner
Hans-Georg Maaßen leitete acht Jahre lang das Bundesamt für Verfassungsschutz. Heute äußert er sich kritisch zu aktuellen Entwicklungen rund um Geheimdienste, Meinungsfreiheit und den Zustand des Rechtsstaats. Im Gespräch mit Philipp Hopf und Dominik Kettner spricht der ehemalige Behördenchef über die geplanten Befugnisse des Verfassungsschutzes, die Trennung von Polizei und Nachrichtendiensten, politische Einflussnahme sowie die Frage, wie weit staatliche Eingriffe künftig reichen könnten.
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<p>Hans-Georg Maaßen leitete acht Jahre lang das Bundesamt für Verfassungsschutz. Heute äußert er sich kritisch zu aktuellen Entwicklungen rund um Geheimdienste, Meinungsfreiheit und den Zustand des Rechtsstaats. Im Gespräch mit Philipp Hopf und Dominik Kettner spricht der ehemalige Behördenchef über die geplanten Befugnisse des Verfassungsschutzes, die Trennung von Polizei und Nachrichtendiensten, politische Einflussnahme sowie die Frage, wie weit staatliche Eingriffe künftig reichen könnten.</p>
Show Notes
Hans-Georg Maaßen leitete acht Jahre lang das Bundesamt für Verfassungsschutz. Heute äußert er sich kritisch zu aktuellen Entwicklungen rund um Geheimdienste, Meinungsfreiheit und den Zustand des Rechtsstaats. Im Gespräch mit Philipp Hopf und Dominik Kettner spricht der ehemalige Behördenchef über die geplanten Befugnisse des Verfassungsschutzes, die Trennung von Polizei und Nachrichtendiensten, politische Einflussnahme sowie die Frage, wie weit staatliche Eingriffe künftig reichen könnten.
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<p>Hans-Georg Maaßen leitete acht Jahre lang das Bundesamt für Verfassungsschutz. Heute äußert er sich kritisch zu aktuellen Entwicklungen rund um Geheimdienste, Meinungsfreiheit und den Zustand des Rechtsstaats. Im Gespräch mit Philipp Hopf und Dominik Kettner spricht der ehemalige Behördenchef über die geplanten Befugnisse des Verfassungsschutzes, die Trennung von Polizei und Nachrichtendiensten, politische Einflussnahme sowie die Frage, wie weit staatliche Eingriffe künftig reichen könnten.</p>