Endlager in Deutschland - Wo bleibt jetzt der Atommüll?
IQ - Wissenschaft und Forschung
Gut 60 Jahre lang haben Kernkraftwerke in Deutschland Strom geliefert. Am 15.4.2023 wurden die letzten drei Reaktoren abgeschaltet. Doch die Atomstrom-Ära hat hochradioaktiven Müll hinterlassen, für den wir ein Endlager brauchen. Der Standort sollte 2031 feststehen. Aber die Suche könnte Jahrzehnte länger dauern. Autor: David Globig.
CREDITS Autor: David Globig Sprecher: David Globig, Silke von Walkhoff, Julia Fischer, Iska Schreglmann Technik: mars13 / Maik Siegle Redaktion: Nicole Ruchlak
GESPRÄCHSPARTNER Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse, Karlsruher Institut für Technologie KIT Steffen Kanitz, Bundesgesellschaft für Endlagerung Klaus-Jürgen Röhlig, Professor für Endlagersysteme, TU Clausthal
Raw Description
<p>Gut 60 Jahre lang haben Kernkraftwerke in Deutschland Strom geliefert. Am 15.4.2023 wurden die letzten drei Reaktoren abgeschaltet. Doch die Atomstrom-Ära hat hochradioaktiven Müll hinterlassen, für den wir ein Endlager brauchen. Der Standort sollte 2031 feststehen. Aber die Suche könnte Jahrzehnte länger dauern. Autor: David Globig.</p><p>CREDITS<br/>Autor: David Globig<br/>Sprecher: David Globig, Silke von Walkhoff, Julia Fischer, Iska Schreglmann<br/>Technik: mars13 / Maik Siegle<br/>Redaktion: Nicole Ruchlak</p> <p>GESPRÄCHSPARTNER<br/>Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung<br/>Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse, Karlsruher Institut für Technologie KIT<br/>Steffen Kanitz, Bundesgesellschaft für Endlagerung<br/>Klaus-Jürgen Röhlig, Professor für Endlagersysteme, TU Clausthal</p>
Show Notes
Gut 60 Jahre lang haben Kernkraftwerke in Deutschland Strom geliefert. Am 15.4.2023 wurden die letzten drei Reaktoren abgeschaltet. Doch die Atomstrom-Ära hat hochradioaktiven Müll hinterlassen, für den wir ein Endlager brauchen. Der Standort sollte 2031 feststehen. Aber die Suche könnte Jahrzehnte länger dauern. Autor: David Globig.
CREDITS Autor: David Globig Sprecher: David Globig, Silke von Walkhoff, Julia Fischer, Iska Schreglmann Technik: mars13 / Maik Siegle Redaktion: Nicole Ruchlak
GESPRÄCHSPARTNER Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse, Karlsruher Institut für Technologie KIT Steffen Kanitz, Bundesgesellschaft für Endlagerung Klaus-Jürgen Röhlig, Professor für Endlagersysteme, TU Clausthal
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<p>Gut 60 Jahre lang haben Kernkraftwerke in Deutschland Strom geliefert. Am 15.4.2023 wurden die letzten drei Reaktoren abgeschaltet. Doch die Atomstrom-Ära hat hochradioaktiven Müll hinterlassen, für den wir ein Endlager brauchen. Der Standort sollte 2031 feststehen. Aber die Suche könnte Jahrzehnte länger dauern. Autor: David Globig.</p><p>CREDITS<br/>Autor: David Globig<br/>Sprecher: David Globig, Silke von Walkhoff, Julia Fischer, Iska Schreglmann<br/>Technik: mars13 / Maik Siegle<br/>Redaktion: Nicole Ruchlak</p> <p>GESPRÄCHSPARTNER<br/>Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung<br/>Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse, Karlsruher Institut für Technologie KIT<br/>Steffen Kanitz, Bundesgesellschaft für Endlagerung<br/>Klaus-Jürgen Röhlig, Professor für Endlagersysteme, TU Clausthal</p>