Schauspieler als Patienten - Bessere Kommunikation in Pflege und Medizin
IQ - Wissenschaft und Forschung
Hochschulen arbeiten in Kommunikationstrainings zunehmend mit Schauspielern und Schauspielerinnen als Simulationspatienten. Wahrscheinlich werden solche Probepatienten bald auch in medizinischen Staatsexamina eingesetzt. Echte Praxiserfahrung aber können Simulationen nicht ersetzen.
CREDITS: Autorin: Susi Weichselbaumer Sprecherin: Susi Weichselbaumer Redaktion: Hellmuth Nordwig
GESPRÄCHSPARTNER: Tanja Jänicke-Stöger, TU Deggendorf Manuel Boecker, Schauspieler München Lilly Volk, Schauspielerin Berlin Petra Bauhofer, Training und Beratung Freising Cristian Thrien, KISS Universität Köln Dr. med. Franziska Bäßler, Universitätsklinikum Heidelberg
Raw Description
<p>Hochschulen arbeiten in Kommunikationstrainings zunehmend mit Schauspielern und Schauspielerinnen als Simulationspatienten. Wahrscheinlich werden solche Probepatienten bald auch in medizinischen Staatsexamina eingesetzt. Echte Praxiserfahrung aber können Simulationen nicht ersetzen.</p><p>CREDITS:<br/>Autorin: Susi Weichselbaumer<br/>Sprecherin: Susi Weichselbaumer<br/>Redaktion: Hellmuth Nordwig</p> <p>GESPRÄCHSPARTNER:<br/>Tanja Jänicke-Stöger, TU Deggendorf<br/>Manuel Boecker, Schauspieler München<br/>Lilly Volk, Schauspielerin Berlin<br/>Petra Bauhofer, Training und Beratung Freising<br/>Cristian Thrien, KISS Universität Köln<br/>Dr. med. Franziska Bäßler, Universitätsklinikum Heidelberg</p>
Show Notes
Hochschulen arbeiten in Kommunikationstrainings zunehmend mit Schauspielern und Schauspielerinnen als Simulationspatienten. Wahrscheinlich werden solche Probepatienten bald auch in medizinischen Staatsexamina eingesetzt. Echte Praxiserfahrung aber können Simulationen nicht ersetzen.
CREDITS: Autorin: Susi Weichselbaumer Sprecherin: Susi Weichselbaumer Redaktion: Hellmuth Nordwig
GESPRÄCHSPARTNER: Tanja Jänicke-Stöger, TU Deggendorf Manuel Boecker, Schauspieler München Lilly Volk, Schauspielerin Berlin Petra Bauhofer, Training und Beratung Freising Cristian Thrien, KISS Universität Köln Dr. med. Franziska Bäßler, Universitätsklinikum Heidelberg
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<p>Hochschulen arbeiten in Kommunikationstrainings zunehmend mit Schauspielern und Schauspielerinnen als Simulationspatienten. Wahrscheinlich werden solche Probepatienten bald auch in medizinischen Staatsexamina eingesetzt. Echte Praxiserfahrung aber können Simulationen nicht ersetzen.</p><p>CREDITS:<br/>Autorin: Susi Weichselbaumer<br/>Sprecherin: Susi Weichselbaumer<br/>Redaktion: Hellmuth Nordwig</p> <p>GESPRÄCHSPARTNER:<br/>Tanja Jänicke-Stöger, TU Deggendorf<br/>Manuel Boecker, Schauspieler München<br/>Lilly Volk, Schauspielerin Berlin<br/>Petra Bauhofer, Training und Beratung Freising<br/>Cristian Thrien, KISS Universität Köln<br/>Dr. med. Franziska Bäßler, Universitätsklinikum Heidelberg</p>