Was von der Maskenaffäre bleibt
POLITICO Berlin Playbook
Er wollte schnell handeln – und hinterlässt ein Milliardenproblem: Jens Spahn steht unter Drucks, weil neue Details zur Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie bekannt geworden sind. Gordon Repinski analysiert, was der Sudhof-Bericht offenlegt: organisatorisches Chaos, politische Verantwortung, aber auch medialer Druck mit teuren Folgen.
Im 200-Sekunden-Interview fordert Paula Piechotta (Grüne) klare Konsequenzen: Spahn habe gegen Warnungen Beschaffungswege an sich gezogen und das Desaster verursacht. Die Enquete-Kommission zur Pandemie reicht ihr nicht – es brauche eine echte politische Aufarbeitung.
Und: FDP-Politikerin Katja Adler sorgt mit einem bizarren DDR-Vergleich zu Pride-Märschen für Empörung – selbst in den eigenen Reihen. Zwischen öffentlichem Widerspruch und innerparteilichem Richtungsstreit wird klar: Die Liberalen suchen ihren Kurs.
Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig.
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Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier:
Raw Description
<p>Er wollte schnell handeln – und hinterlässt ein Milliardenproblem: Jens Spahn steht unter Drucks, weil neue Details zur Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie bekannt geworden sind. Gordon Repinski analysiert, was der Sudhof-Bericht offenlegt: organisatorisches Chaos, politische Verantwortung, aber auch medialer Druck mit teuren Folgen. </p> <p>Im 200-Sekunden-Interview fordert Paula Piechotta (Grüne) klare Konsequenzen: Spahn habe gegen Warnungen Beschaffungswege an sich gezogen und das Desaster verursacht. Die Enquete-Kommission zur Pandemie reicht ihr nicht – es brauche eine echte politische Aufarbeitung.</p> <p>Und: FDP-Politikerin Katja Adler sorgt mit einem bizarren DDR-Vergleich zu Pride-Märschen für Empörung – selbst in den eigenen Reihen. Zwischen öffentlichem Widerspruch und innerparteilichem Richtungsstreit wird klar: Die Liberalen suchen ihren Kurs.</p> <p>Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig.</p> <p>Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. <a href="https://www.politico.eu/newsletter/berlin-playbook"><u>Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo.</u></a></p> <p>Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier: </p> <p><br>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/gordon.repinski/?hl=en"><u>@gordon.repinski</u></a> | X: <a href="https://x.com/GordonRepinski"><u>@GordonRepinski</u></a>.</p><p> </p><p>Learn more about your ad choices. Visit <a href="https://megaphone.fm/adchoices">megaphone.fm/adchoices</a></p>
Show Notes
Er wollte schnell handeln – und hinterlässt ein Milliardenproblem: Jens Spahn steht unter Drucks, weil neue Details zur Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie bekannt geworden sind. Gordon Repinski analysiert, was der Sudhof-Bericht offenlegt: organisatorisches Chaos, politische Verantwortung, aber auch medialer Druck mit teuren Folgen.
Im 200-Sekunden-Interview fordert Paula Piechotta (Grüne) klare Konsequenzen: Spahn habe gegen Warnungen Beschaffungswege an sich gezogen und das Desaster verursacht. Die Enquete-Kommission zur Pandemie reicht ihr nicht – es brauche eine echte politische Aufarbeitung.
Und: FDP-Politikerin Katja Adler sorgt mit einem bizarren DDR-Vergleich zu Pride-Märschen für Empörung – selbst in den eigenen Reihen. Zwischen öffentlichem Widerspruch und innerparteilichem Richtungsstreit wird klar: Die Liberalen suchen ihren Kurs.
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<p>Er wollte schnell handeln – und hinterlässt ein Milliardenproblem: Jens Spahn steht unter Drucks, weil neue Details zur Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie bekannt geworden sind. Gordon Repinski analysiert, was der Sudhof-Bericht offenlegt: organisatorisches Chaos, politische Verantwortung, aber auch medialer Druck mit teuren Folgen. </p> <p>Im 200-Sekunden-Interview fordert Paula Piechotta (Grüne) klare Konsequenzen: Spahn habe gegen Warnungen Beschaffungswege an sich gezogen und das Desaster verursacht. Die Enquete-Kommission zur Pandemie reicht ihr nicht – es brauche eine echte politische Aufarbeitung.</p> <p>Und: FDP-Politikerin Katja Adler sorgt mit einem bizarren DDR-Vergleich zu Pride-Märschen für Empörung – selbst in den eigenen Reihen. Zwischen öffentlichem Widerspruch und innerparteilichem Richtungsstreit wird klar: Die Liberalen suchen ihren Kurs.</p> <p>Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig.</p> <p>Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. <a href="https://www.politico.eu/newsletter/berlin-playbook"><u>Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo.</u></a></p> <p>Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier: </p> <p><br>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/gordon.repinski/?hl=en"><u>@gordon.repinski</u></a> | X: <a href="https://x.com/GordonRepinski"><u>@GordonRepinski</u></a>.</p><p> </p><p>Learn more about your ad choices. Visit <a href="https://megaphone.fm/adchoices">megaphone.fm/adchoices</a></p>