Skip to content
Radiowissen

Kurze Geschichte des Völkerstrafrechts - Abschrecken gegen Gräueltaten

Radiowissen

0:00,0
10 min
0:00
2:00
4:00
0:00 10:00 20:00
1x

Nach dem Zweiten Weltkrieg hoffte die Welt, internationale Gerichte würden Gräueltaten wie den Holocaust künftig verhindern. Doch lange war das Völkerstrafrecht machtlos. Erst das Ende des Kalten Kriegs 1990 ermöglichte UN-Sondertribunale und einen Internationalen Strafgerichtshof. Deren Arbeit behindert die große Politik seitdem aber immer wieder, weshalb der Kampf gegen Menschenrechtsverbrechen schwierig bleibt. Von Rainer Volk

Credits: Autor: Rainer Volk Redaktion: Thomas Morawetz Regie: Kirsten Böttcher Technik: Julius Zimmer / Atrium Studios     Sprecher: Hemma Michel, Johannes Hitzelberger

Im Interview: - Prof. Dr. Kai Ambos (Göttingen), Wolfgang Kaleck (ECCHR, Berlin)

Weiterführende Links:  Internationaler Strafgerichtshof Welche Folgen hat der Haftbefehl für Netanjahu? Stand: 21.11.2024 • 19:30 Uhr Gegen Israels Premier und seinen Ex-Verteidigungsminister wurden Haftbefehle erlassen. Welche Konsequenzen hat die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs? Und wie positioniert sich Deutschland?

Podcast-Tipp: Das Bundesverfassungsgericht - Wächter des Grundgesetzes Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ist seit mehr als 70 Jahren Wächter des Grundgesetzes und stärkt Bürger- und Freiheitsrechte oder setzt staatlichen Eingriffen Schranken. Aber es gibt weltweit Versuche, unabhängige Gerichte zu schwächen. Das Bundesverfassungsgericht soll wehrhaft gegen Angriffe gemacht werden. Von Wolfram Schrag (BR 2025)

Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an  radiowissen@br.de

Radiowissen finden Sie auch in ARD Sounds

Das Manuskript zur Folge gibt es hier

Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare