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Masturbation - das völlig normale Tabu

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Fast alle machen es, aber keiner gibt es zu: Selbstbefriedigung. Kein Wunder, hieß es doch über viele Jahrhunderte, Onanieren würde zu Erblindung und Tuberkulose führen. Heute weiß man, selbst Hand anlegen hat gesundheitliche Vorteile und hilft, den eigenen Körper besser kennen zu lernen. Von Maike Brzoska (BR 2021)

Credits Autorin dieser Folge: Maike Brzoska Regie: Rainer Schaller Es sprachen: Beate Himmelstoß, Clemens Nicol Technik: Wolfgang Lösch Redaktion: Anne Kleinknecht, Matthias Eggert

Im Interview: Ines Schweizer, Paartherapeutin und Diplompsychologin, Luzern Mihaela Pavlicev, Evolutionsbiologin und Professorin an der Universität Wien Arne Dekker, stellvertretender Direktor des Instituts für Sexualforschung am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Heinz-Jürgen Voß, Professor für Sexualforschung und Sexuelle Bildung an der Hochschule Merseburg Klaus van Eickels, Professor für Geschichte an der Universität Bamberg

Lteraturtipps:

Ines Schweizer, Caroline Fux: Guter Sex, ein Ratgeber, der Lust macht. 2017. Beobachter Edition: Sehr konkret, sehr unterhaltsam. Für alle, die mehr über Sexualität von Frauen und Männern wissen wollen.

Thomas Laquer: Solitary Sex: A Cultural History of Masturbation. 2004. Zone Books: Eines der ganz wenigen Bücher, sich ausschließlich der Masturbation aus einer kulturhistorischen und relativ abstrakten Perspektive widmen.  

Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de.

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Das vollständige Manuskript gibt es HIER.