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Philosophie der Strafe - Vom Sinn und Unsinn des Strafens

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"Strafe muss sein" - Muss sie das? Was genau erhoffen wir uns eigentlich davon, wenn wir jemanden, der Unrecht getan hat, ein Übel zufügen? Seit Jahrtausenden beschäftigt sich die Philosophie mit dieser Frage: Gibt es legitime und sinnvolle Gründe Strafen zu verhängen? Oder sollten wir es vielleicht besser sein lassen?

Autor/in dieser Folge: Valentin Badura Regie: Kirsten Böttcher Es sprachen: Rahel Comtesse, Andreas Neumann, Christian Baumann Technik: Winfried Messmer Redaktion: Bernhard Kastner

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Büßen und Vollstrecken - Vom Umgang mit Verkehrssündern JETZT ANHÖREN

Gerechtigkeit - Im Wandel der Philosophie JETZT ANHÖREN

Literatur zur Folge:

Bock, Michael (2019): Kriminologie. Für Studium und Praxis. – 5., überarbeitete Auflage, München: Verlag Franz Vahlen.

Dübgen, Andrea (2016): Theorien der Strafe, Hamburg: Junius-Verlag.

Garland, David (1990): Punishment and Modern Society: A Study in Social Theory, Chicago: The University of Chicago Press.

Günther, Klaus (2004): Kritik der Strafe I, in: WestEnd – Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Heft 1 (2004), S. 117-131; Teil II des Artikels in: WestEnd – Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Heft 1 (2005), S. 131-141.

Hörnle, Tatjana (2011): Straftheorien, in: Enzyklopädie zur Rechtsphilosophie.  JETZT ONLINE LESENSingelnstein, Tobias / Stolle, Peer (2012): Die Sicherheitsgesellschaft. Soziale Kontrolle im 21. Jahrhundert, 4., überarbeitete Auflage, Wiesbaden: VS Verlag.