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Philosophie des Wohnens - Von Domizil und Sein

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Urbild des Wohnens war für Walter Benjamin das Gehäuse. Der Mensch braucht Schutz, die Wohnung ist jedoch mehr als ein Unterschlupf. Sie ist etwas Persönliches, man richtet sich darin ein. Was verrät das Wohnen über uns? Und wird es im Zeitalter der Migration zum unsicheren Privileg? Von Beate Meierfrankenfeld (BR 2021)

Credits Autorin dieser Folge: Beate Meierfrankenfeld Regie:  Martin Trauner Es sprachen: Ditte Ferrigan, Thomas Birnstiel, Fabian von Klitzing Technik: Regine Elbers Redaktion: Bernhard Kastner 

Im Interview: Prof. Tulga Beyerle, Direktorin des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg; Florian Rötzer, Philosoph, Publizist und Buchautor

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Literaturtipps:

Walter Benjamin, „Das Passagen-Werk“, 2 Bände, herausgegeben von Rolf Tiedemann, Suhrkamp 1983 Martin Heidegger, „Bauen Wohnen Denken“, in: „Vorträge und Aufsätze Teil II“, Neske Verlag, 3. Auflage 1967 Alexander Mitscherlich, „Die Unwirtlichkeit unserer Städte. Anstiftung zum Unfrieden“, Suhrkamp, 29. Auflage 2019 Florian Rötzer, „Sein und Wohnen. Philosophische Streifzüge zur Geschichte und Bedeutung des Wohnens“, Westend Verlag 2020

Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de.

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Das vollständige Manuskript gibt es HIER.