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Wie bitte? Was? Staunen als Anfang von allem

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Staunen lässt sich nicht erjagen, nicht erzwingen, nicht trainieren. Es geschieht, ereignet sich, kommt als Geschenk: Wir stehen still, versunken in den Moment, schalten alle Sinne auf Empfang für die Wunder der Welt. Und eine Reise beginnt, die nach Erklärungen für das zunächst Unbegreifliche und Überwältigende sucht. Autor: Simon Demmelhuber (BR 2023)

Credits Autor dieser Folge: Simon Demmelhuber Regie: Christiane Klenz Es sprachen: Werner Härtl, Katja Bürkle, Benjamin Stedler Technik: Winfried Messmer Redaktion: Bernhard Kastner

Das Manuskript zur Folge gibt es HIER.

Interviewpartnerin: Prof. Dr. Nicola Gess, Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Departement Sprach- und Literaturwissenschaften an der Universität Basel

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Literaturtipps:

Nicola Gess: Staunen. Eine Poetik. Göttingen [Wallstein-Verlag] 2019.

Nicola Gess, Mireille Schnyder, Johannes Bartuschat, Hugues Marchal (Hg.): Staunen als Grenzphänomen. [Brill | Fink] 2019.

Stefan Matuschek: Über das Staunen. Eine ideengeschichtliche Analyse. Tübingen [Max Niemeyer Verlag] 1991.

Staunen. Plädoyer für eine vergessene Erlebensform. Kunstforum International, Band 259 (März-April 2019).

Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de.

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