Weltpolitik für Besserwisser Deutschlands neue Komfortzone
The Pioneer Morning Briefing - Nachrichten aus Politik und Wirtschaft
Jörg Thadeusz präsentiert die Morning Briefing Weekend Edition. "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: bit.ly/4m8Dxyg
Jörg Thadeusz über deutsche Besserwisserei, außenpolitische Bequemlichkeit – und die Illusion moralischer Überlegenheit:
Während die Welt in Flammen steht, pflegt Deutschland seine liebste Disziplin: das Rechthaben im Rückblick. Ob Iran, Ukraine oder Nahost – in Talkshows und politischen Debatten dominieren Stimmen, die vor allem eines eint: die Gewissheit, dass Nichtstun die bessere Haltung sei. Jörg Thadeusz seziert diese Mischung aus moralischer Selbstgewissheit und politischer Ohnmacht – von pazifistischen Reflexen bis zur rhetorischen Empörung ohne Konsequenz.
Dabei stellt er die unbequeme Frage: Wenn es nie „unser Krieg“ ist – wofür wären wir dann überhaupt bereit einzustehen?
Ein Wort zum Sonntag über deutsche Selbstgewissheit, strategische Hilflosigkeit – und die Frage, was wir eigentlich noch verteidigen wollen.
Pioneer Briefing Weekend Edition Redaktion: Stefan Rupp
PB Weekend Edition Produktion: Mikolaj Wirz
ID:{5l4dM50ssiPuwS2dALOhfX}
Raw Description
Jörg Thadeusz präsentiert die Morning Briefing Weekend Edition.
"The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href="http://bit.ly/4m8Dxyg">http://bit.ly/4m8Dxyg</a> <br /> <p><b>Jörg Thadeusz </b>über deutsche Besserwisserei, außenpolitische Bequemlichkeit – und die Illusion moralischer Überlegenheit<b>:</b></p><p>Während die Welt in Flammen steht, pflegt Deutschland seine liebste Disziplin: das Rechthaben im Rückblick. Ob Iran, Ukraine oder Nahost – in Talkshows und politischen Debatten dominieren Stimmen, die vor allem eines eint: die Gewissheit, dass Nichtstun die bessere Haltung sei. Jörg Thadeusz seziert diese Mischung aus moralischer Selbstgewissheit und politischer Ohnmacht – von pazifistischen Reflexen bis zur rhetorischen Empörung ohne Konsequenz.</p><p>Dabei stellt er die unbequeme Frage: Wenn es nie „unser Krieg“ ist – wofür wären wir dann überhaupt bereit einzustehen?</p><p><b>Ein Wort zum Sonntag über deutsche Selbstgewissheit, strategische Hilflosigkeit – und die Frage, was wir eigentlich noch verteidigen wollen.</b></p><p>Pioneer Briefing Weekend Edition Redaktion: <b>Stefan Rupp</b></p><p>PB Weekend Edition Produktion:<b> Mikolaj Wirz</b></p><p>
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Show Notes
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Jörg Thadeusz über deutsche Besserwisserei, außenpolitische Bequemlichkeit – und die Illusion moralischer Überlegenheit:
Während die Welt in Flammen steht, pflegt Deutschland seine liebste Disziplin: das Rechthaben im Rückblick. Ob Iran, Ukraine oder Nahost – in Talkshows und politischen Debatten dominieren Stimmen, die vor allem eines eint: die Gewissheit, dass Nichtstun die bessere Haltung sei. Jörg Thadeusz seziert diese Mischung aus moralischer Selbstgewissheit und politischer Ohnmacht – von pazifistischen Reflexen bis zur rhetorischen Empörung ohne Konsequenz.
Dabei stellt er die unbequeme Frage: Wenn es nie „unser Krieg“ ist – wofür wären wir dann überhaupt bereit einzustehen?
Ein Wort zum Sonntag über deutsche Selbstgewissheit, strategische Hilflosigkeit – und die Frage, was wir eigentlich noch verteidigen wollen.
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