Zwischen Wolfsstunde und Regierungsbank – die Macht einer schlaflosen Nacht
The Pioneer Morning Briefing - Nachrichten aus Politik und Wirtschaft
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz. "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: bit.ly/4m8Dxyg
Alle Informationen rund um die The Pioneer MyWay Konferenz Ende September in Berlin finden Siehier.
Nächte haben ihre eigenen Gesetze. Wenn alles still wird, werden Zweifel laut. Jörg Thadeusz erzählt von den E-Mails, die man besser nie abgeschickt hätte, von der sprichwörtlichen Wolfsstunde – und von einem CDU-Politiker, der um vier Uhr morgens beschließt, doch nicht Bundesverkehrsminister werden zu wollen.
Aus einer nächtlichen Entscheidung entwickelt sich eine Betrachtung über Politik, Sprache und den menschlichen Umgang mit Unsicherheit. Warum tun viele Politiker so, als seien sie unfehlbare Funktionsträger, obwohl sie dieselben Ängste und schlaflosen Nächte kennen wie alle anderen? Und warum klingt politische Kommunikation so oft nach Behördenschreiben, wenn gerade Ehrlichkeit Vertrauen schaffen könnte?
Ein Wort zum Sonntag über die Wolfsstunde, politische Perfektionsfassaden – und die beruhigende Erkenntnis, dass auch Regierende manchmal einfach nur Menschen sind.
Redaktion: Stefan Rupp
Produktion: Till Robert Zobel
ID:{6wNENJi8iyjiyNErFiLLsL}
Raw Description
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz.
"The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href="http://bit.ly/4m8Dxyg">http://bit.ly/4m8Dxyg</a> <br /> <p>Alle Informationen rund um die<i> The Pioneer MyWay Konferenz </i>Ende September in Berlin finden Sie<a href="https://myway.thepioneer.de/?utm_campaign=20260802&utm_content=full&utm_medium=podcast_podigee&utm_source=thepioneer-briefing-business-class-edition&utm_term=6wNENJi8iyjiyNErFiLLsL"><b> hier.</b></a></p><p>Nächte haben ihre eigenen Gesetze. Wenn alles still wird, werden Zweifel laut. <b>Jörg Thadeusz </b>erzählt von den E-Mails, die man besser nie abgeschickt hätte, von der sprichwörtlichen Wolfsstunde – und von einem CDU-Politiker, der um vier Uhr morgens beschließt, doch nicht Bundesverkehrsminister werden zu wollen.</p><p>Aus einer nächtlichen Entscheidung entwickelt sich eine Betrachtung über Politik, Sprache und den menschlichen Umgang mit Unsicherheit. Warum tun viele Politiker so, als seien sie unfehlbare Funktionsträger, obwohl sie dieselben Ängste und schlaflosen Nächte kennen wie alle anderen? Und warum klingt politische Kommunikation so oft nach Behördenschreiben, wenn gerade Ehrlichkeit Vertrauen schaffen könnte?</p><p><b>Ein Wort zum Sonntag über die Wolfsstunde, politische Perfektionsfassaden – und die beruhigende Erkenntnis, dass auch Regierende manchmal einfach nur Menschen sind.</b></p><p>Redaktion: <b>Stefan Rupp</b></p><p>Produktion: <b>Till Robert Zobel</b></p><p>
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Show Notes
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Nächte haben ihre eigenen Gesetze. Wenn alles still wird, werden Zweifel laut. Jörg Thadeusz erzählt von den E-Mails, die man besser nie abgeschickt hätte, von der sprichwörtlichen Wolfsstunde – und von einem CDU-Politiker, der um vier Uhr morgens beschließt, doch nicht Bundesverkehrsminister werden zu wollen.
Aus einer nächtlichen Entscheidung entwickelt sich eine Betrachtung über Politik, Sprache und den menschlichen Umgang mit Unsicherheit. Warum tun viele Politiker so, als seien sie unfehlbare Funktionsträger, obwohl sie dieselben Ängste und schlaflosen Nächte kennen wie alle anderen? Und warum klingt politische Kommunikation so oft nach Behördenschreiben, wenn gerade Ehrlichkeit Vertrauen schaffen könnte?
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