Ändert Deutschland seine Israelpolitik?
Was jetzt?
Israelpolitik: Merz kritisiert Gaza-Vorgehen
Friedrich Merz hat das israelische Vorgehen im Gazastreifen überraschend scharf kritisiert. „Die Zivilbevölkerung derart in Mitleidenschaft zu nehmen, wie das in den letzten Tagen immer mehr der Fall gewessen ist, lässt sich nicht mehr mit einem Kampf gegen den Terrorismus der Hamas begründen", sagte Merz bei einer Veranstaltung des WDR in Berlin. Elf Wochen lang hat Israel alle humanitären Lieferungen nach Gaza blockiert. Die Weltgesundheitsorganisation spricht inzwischen von „einer der schlimmsten Hungerkrisen der Welt, die sich in Echtzeit entfaltet." Schon jetzt lebe die Hälfte der 2,1 Millionen Menschen in Gaza in einer katastrophalen Situation. Die Bundesrepublik hatte sich lange mit Kritik an Israels Vorgehen zurückgehalten. Warum also jetzt diese deutlichen Worte vom Kanzler? Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, spricht im Podcast über die neue deutsche Haltung zu Israel und wie wahrscheinlich ein Stopp der Waffenlieferungen an Israel ist.
Wirtschaft: Trumps Politik eröffnet Deutschland neue Chancen
Germany Wirtschaft steckt seit mehr als zwei Jahren in einer Rezession – doch ausgerechnet die Politik von Donald Trump könnte Deutschland neue Chancen eröffnen. Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, sagte vor Kurzem: „Investoren erkennen zunehmend die Chancen in Europe. Insbesondere in Deutschland." Der Grund: Internationale Anlegerinnen und Anleger seien stark verunsichert durch Trumps erratische Wirtschaftspolitik, die sich negativ auf viele Weltregionen auswirkt. Sie suchten deshalb „nach Sicherheit und Stabilität für ihr Kapital, nach einem alternativen sicheren Hafen", sagte Sewing. Darin sieht er einen echten Vorteil für Europa und Deutschland: Mit mehr als 450 Millionen Menschen ist Europa der größte Binnenmarkt der Welt – und das klare Bekenntnis der EU zum Freihandel macht die Region für Investoren besonders attraktiv. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie Investoren auf Deutschland blicken und ob das eine dauerhafte Entwicklung sein könnte.
Und sonst so?
Im Bärenkostüm mit einem Bärenjungen kuscheln
Team
- Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
- Redaktion: Helena Schmidt
- Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge
- Nahostkrieg: Friedrich Merz wirft Israel unverhältnismäßige Gewalt vor
- Christof Johnen: "Die Lage ist jenseits des Vorstellbaren"
- Krieg in Nahost: Union und Grüne verteidigen Waffenlieferungen für Israel
- Wirtschaftsaufschwung: Old Europe kommt zurück
- Europäische Aktien: Am Aktienmarkt gilt gerade: "Europe first, America second"
Raw Description
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat das israelische Vorgehen im Gazastreifen überraschend scharf kritisiert. "Die Zivilbevölkerung derart in Mitleidenschaft zu nehmen, wie das in den letzten Tagen immer mehr der Fall gewesen ist, lässt sich nicht mehr mit einem Kampf gegen den Terrorismus der Hamas begründen", sagte Merz bei einer Veranstaltung des WDR in Berlin. Elf Wochen lang hat Israel alle humanitären Lieferungen nach Gaza blockiert. Die Weltgesundheitsorganisation spricht inzwischen von "einer der schlimmsten Hungerkrisen der Welt, die sich in Echtzeit entfaltet." Schon jetzt lebe die Hälfte der 2,1 Millionen Menschen in Gaza in einer katastrophalen Situation. Die Bundesrepublik hatte sich lange mit Kritik an Israels Vorgehen zurückgehalten. Warum also jetzt diese deutlichen Worte vom Kanzler? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT, spricht im Podcast über die neue deutsche Haltung zu Israel und wie wahrscheinlich ein Stopp der Waffenlieferungen an Israel ist. </p><p>Deutschlands Wirtschaft steckt seit mehr als zwei Jahren in einer Rezession – doch ausgerechnet die Politik von Donald Trump könnte Deutschland neue Chancen eröffnen. Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, sagte vor Kurzem: "Investoren erkennen zunehmend die Chancen in Europa. Insbesondere in Deutschland." Der Grund: Internationale Anlegerinnen und Anleger seien stark verunsichert durch Trumps erratische Wirtschaftspolitik, die sich negativ auf viele Weltregionen auswirkt. Sie suchten deshalb "nach Sicherheit und Stabilität für ihr Kapital, nach einem alternativen sicheren Hafen", sagte Sewing. Darin sieht er einen echten Vorteil für Europa und Deutschland: Mit mehr als 450 Millionen Menschen ist Europa der größte Binnenmarkt der Welt – und das klare Bekenntnis der EU zum Freihandel macht die Region für Investoren besonders attraktiv. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie Investoren auf Deutschland blicken und ob das eine dauerhafte Entwicklung sein könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nbcnews.com/news/animal-news/san-diego-humane-society-employees-dress-bear-costumes-care-cub-rcna208851">Im Bärenkostüm mit einem Bärenjungen kuscheln</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/friedrich-merz-israel-gaza-offensive-kritik">Friedrich Merz wirft Israel unverhältnismäßige Gewalt vor</a></p><p>Christof Johnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/christof-johnen-gazastreifen-humanitaere-lage-kinder-gazakrieg">"Die Lage ist jenseits des Vorstellbaren"</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/israel-waffen-lieferungen-embargo-spd-wadephul-gruene-spanien">Union und Grüne verteidigen Waffenlieferungen für Israel</a></p><p>Wirtschaftsaufschwung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/wirtschaftsaufschwung-konjunktur-europa-zollpolitik-usa">Old Europe kommt zurück</a></p><p>Europäische Aktien: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-02/europaeische-aktien-erfolg-trend-usa-donald-trump">Am Aktienmarkt gilt gerade: "Europe first, America second"</a></p> <p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? 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Show Notes
Israelpolitik: Merz kritisiert Gaza-Vorgehen
Friedrich Merz hat das israelische Vorgehen im Gazastreifen überraschend scharf kritisiert. „Die Zivilbevölkerung derart in Mitleidenschaft zu nehmen, wie das in den letzten Tagen immer mehr der Fall gewessen ist, lässt sich nicht mehr mit einem Kampf gegen den Terrorismus der Hamas begründen", sagte Merz bei einer Veranstaltung des WDR in Berlin. Elf Wochen lang hat Israel alle humanitären Lieferungen nach Gaza blockiert. Die Weltgesundheitsorganisation spricht inzwischen von „einer der schlimmsten Hungerkrisen der Welt, die sich in Echtzeit entfaltet." Schon jetzt lebe die Hälfte der 2,1 Millionen Menschen in Gaza in einer katastrophalen Situation. Die Bundesrepublik hatte sich lange mit Kritik an Israels Vorgehen zurückgehalten. Warum also jetzt diese deutlichen Worte vom Kanzler? Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, spricht im Podcast über die neue deutsche Haltung zu Israel und wie wahrscheinlich ein Stopp der Waffenlieferungen an Israel ist.
Wirtschaft: Trumps Politik eröffnet Deutschland neue Chancen
Germany Wirtschaft steckt seit mehr als zwei Jahren in einer Rezession – doch ausgerechnet die Politik von Donald Trump könnte Deutschland neue Chancen eröffnen. Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, sagte vor Kurzem: „Investoren erkennen zunehmend die Chancen in Europe. Insbesondere in Deutschland." Der Grund: Internationale Anlegerinnen und Anleger seien stark verunsichert durch Trumps erratische Wirtschaftspolitik, die sich negativ auf viele Weltregionen auswirkt. Sie suchten deshalb „nach Sicherheit und Stabilität für ihr Kapital, nach einem alternativen sicheren Hafen", sagte Sewing. Darin sieht er einen echten Vorteil für Europa und Deutschland: Mit mehr als 450 Millionen Menschen ist Europa der größte Binnenmarkt der Welt – und das klare Bekenntnis der EU zum Freihandel macht die Region für Investoren besonders attraktiv. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie Investoren auf Deutschland blicken und ob das eine dauerhafte Entwicklung sein könnte.
Und sonst so?
Im Bärenkostüm mit einem Bärenjungen kuscheln
Team
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- Redaktion: Helena Schmidt
- Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge
- Nahostkrieg: Friedrich Merz wirft Israel unverhältnismäßige Gewalt vor
- Christof Johnen: "Die Lage ist jenseits des Vorstellbaren"
- Krieg in Nahost: Union und Grüne verteidigen Waffenlieferungen für Israel
- Wirtschaftsaufschwung: Old Europe kommt zurück
- Europäische Aktien: Am Aktienmarkt gilt gerade: "Europe first, America second"
Raw Description
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat das israelische Vorgehen im Gazastreifen überraschend scharf kritisiert. "Die Zivilbevölkerung derart in Mitleidenschaft zu nehmen, wie das in den letzten Tagen immer mehr der Fall gewesen ist, lässt sich nicht mehr mit einem Kampf gegen den Terrorismus der Hamas begründen", sagte Merz bei einer Veranstaltung des WDR in Berlin. Elf Wochen lang hat Israel alle humanitären Lieferungen nach Gaza blockiert. Die Weltgesundheitsorganisation spricht inzwischen von "einer der schlimmsten Hungerkrisen der Welt, die sich in Echtzeit entfaltet." Schon jetzt lebe die Hälfte der 2,1 Millionen Menschen in Gaza in einer katastrophalen Situation. Die Bundesrepublik hatte sich lange mit Kritik an Israels Vorgehen zurückgehalten. Warum also jetzt diese deutlichen Worte vom Kanzler? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT, spricht im Podcast über die neue deutsche Haltung zu Israel und wie wahrscheinlich ein Stopp der Waffenlieferungen an Israel ist. </p><p>Deutschlands Wirtschaft steckt seit mehr als zwei Jahren in einer Rezession – doch ausgerechnet die Politik von Donald Trump könnte Deutschland neue Chancen eröffnen. Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, sagte vor Kurzem: "Investoren erkennen zunehmend die Chancen in Europa. Insbesondere in Deutschland." Der Grund: Internationale Anlegerinnen und Anleger seien stark verunsichert durch Trumps erratische Wirtschaftspolitik, die sich negativ auf viele Weltregionen auswirkt. Sie suchten deshalb "nach Sicherheit und Stabilität für ihr Kapital, nach einem alternativen sicheren Hafen", sagte Sewing. Darin sieht er einen echten Vorteil für Europa und Deutschland: Mit mehr als 450 Millionen Menschen ist Europa der größte Binnenmarkt der Welt – und das klare Bekenntnis der EU zum Freihandel macht die Region für Investoren besonders attraktiv. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, wie Investoren auf Deutschland blicken und ob das eine dauerhafte Entwicklung sein könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nbcnews.com/news/animal-news/san-diego-humane-society-employees-dress-bear-costumes-care-cub-rcna208851">Im Bärenkostüm mit einem Bärenjungen kuscheln</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/friedrich-merz-israel-gaza-offensive-kritik">Friedrich Merz wirft Israel unverhältnismäßige Gewalt vor</a></p><p>Christof Johnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/christof-johnen-gazastreifen-humanitaere-lage-kinder-gazakrieg">"Die Lage ist jenseits des Vorstellbaren"</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/israel-waffen-lieferungen-embargo-spd-wadephul-gruene-spanien">Union und Grüne verteidigen Waffenlieferungen für Israel</a></p><p>Wirtschaftsaufschwung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/wirtschaftsaufschwung-konjunktur-europa-zollpolitik-usa">Old Europe kommt zurück</a></p><p>Europäische Aktien: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-02/europaeische-aktien-erfolg-trend-usa-donald-trump">Am Aktienmarkt gilt gerade: "Europe first, America second"</a></p> <p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? 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