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Was jetzt?

Der Streit ums Asyl geht weiter

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Heute ist der letzte Tag des EU-Gipfels in Brüssel – und erneut streiten die Mitgliedsstaaten über die Asylpolitik. Ulrich Ladurner, Politikredakteur für die ZEIT, ordnet ein, wieso die Kritik an den EU-Plänen andauert.

Im Sommer 2022 kam es in der Oder zur größten Umweltkatastrophe an einem mitteleuropäischen Fluss seit Jahrzehnten. Dieses Jahr könnte sich das große Fischsterben wiederholen. Karsten Polke-Majewski, Leiter des Investigativressorts, erklärt, warum niemand die Katastrophe stoppt.

Und sonst so? Warum Frauen und trans Personen im indischen Bundesstaat Karnataka umsonst mit dem Bus fahren dürfen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Europäische Union: EU-Staaten einigen sich auf verschärftes Asylrecht

EU-Asylgipfel: Wer nicht aufnimmt, soll zahlen

Asyleinigung: Polen bezeichnet Asyl-Solidaritätsmechanismus als "absurd"

Fischsterben in der Oder: Warum stoppt niemand das Sterben?

Fischsterben: Tödliche Mischung

Hören Sie die Was-Jetzt?-Sonderfolge zum Fischsterben in der Oder.

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