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Was jetzt?

Ein Treffen, bei dem fast alles passieren könnte

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Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt ist Friedrich Merz in die USA gereist, um Donald Trump heute in Washington, D. C. zu treffen. Nicht nur ein Gespräch, sondern auch ein gemeinsames Mittagessen und eine Pressebegegnung sind dem Regierungssprecher Stefan Kornelius zufolge geplant. Muss der deutsche Bundeskanzler befürchten, ähnlich wie die Regierungsoberhäupter der Ukraine und Südafrikas von Trump vorgeführt zu werden? Die Politik-Ressortleiterin der ZEIT, Tina Hildebrandt, begleitet Merz auf seiner USA-Reise und berichtet im Podcast davon.

Trotz Niederlage vor Gericht wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) daran festhalten, Asylbewerber an der Grenze zurückzuweisen. In einer Eilentscheidung hatte das Verwaltungsgericht Berlin am Montag festgestellt, dass die Zurückweisung dreier Somalier bei einer Grenzkontrolle am Bahnhof Frankfurt (Oder) rechtswidrig gewesen sei – und die angekündigte "Migrationswende" der Bundesregierung damit gehörig torpediert. Wie das Gericht seine Entscheidung begründet und welcher Spielraum der Bundesregierung noch bleibt, das erklärt der Politik-Ressortleiter der ZEIT, Heinrich Wefing.

Und sonst so? Probewohnen in Eisenhüttenstadt.


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