Finanzieren deutsche Landwirte den Krieg in der Ukraine?
Was jetzt?
Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bezieht Deutschland offiziell kein Gas mehr aus Russland. Doch ZEIT-Recherchen haben ergeben, dass Deutschland stattdessen Unmengen an russischem Dünger importiert. Dabei ist russischer Dünger nichts anderes als veredeltes Gas. Marc Widmann aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion beantwortet bei Was jetzt? die Frage, ob deutsche Landwirte und Verbraucher damit den russischen Krieg in der Ukraine mitfinanzieren.
Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hatte versprochen, die Migration nach Italien einzudämmen. Weil aber auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa wieder mehr Geflüchtete ankommen, spricht sie aktuell von einem "Notstand". Michael Braun berichtet für ZEIT ONLINE aus Rom. Er ordnet ein, ob die Lage wirklich so dramatisch ist, wie es die italienische Regierung darstellt.
Alles außer Putzen: Aber den Kalten Krieg haben wir auch überlebt …
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Düngemittel aus Russland: Womit keiner rechnet
Russisches Gas: Exportpoker mit Folgen
Flucht nach Europa: Hunderte Geflüchtete erreichen Lampedusa per Boot
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Raw Description
<p>Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bezieht Deutschland offiziell kein Gas mehr aus Russland. Doch ZEIT-Recherchen haben ergeben, dass Deutschland stattdessen Unmengen an russischem Dünger importiert. Dabei ist russischer Dünger nichts anderes als veredeltes Gas. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a> aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion beantwortet bei <em>Was jetzt?</em> die Frage, ob deutsche Landwirte und Verbraucher damit den russischen Krieg in der Ukraine mitfinanzieren. </p> <p>Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hatte versprochen, die Migration nach Italien einzudämmen. Weil aber auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa wieder mehr Geflüchtete ankommen, spricht sie aktuell von einem "Notstand". <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Michael_Braun">Michael Braun</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Rom. Er ordnet ein, ob die Lage wirklich so dramatisch ist, wie es die italienische Regierung darstellt.</p> <p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/klimawandel-kalter-krieg-no-future-generation-klima-ausreden">Aber den Kalten Krieg haben wir auch überlebt … </a></p> <p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em></p> <p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Laurena Erdmann</em></p> <p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p> <p><strong>Weitere Links zur Folge</strong>: </p> <p>Düngemittel aus Russland: <a href="https://www.zeit.de/2023/37/russland-duengemittel-eu-importe-landwirtschaft">Womit keiner rechnet</a> </p> <p>Russisches Gas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/russland-gas-gaskrise-propaganda-gazprom">Exportpoker mit Folgen</a> </p> <p>Flucht nach Europa: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/lampedusa-lager-ueberfuellt-hunderte-migranten">Hunderte Geflüchtete erreichen Lampedusa per Boot</a></p> <p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&utm_medium=audio&utm_source=shownotes&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0557k1100angaudall2510&wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>
Show Notes
Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bezieht Deutschland offiziell kein Gas mehr aus Russland. Doch ZEIT-Recherchen haben ergeben, dass Deutschland stattdessen Unmengen an russischem Dünger importiert. Dabei ist russischer Dünger nichts anderes als veredeltes Gas. Marc Widmann aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion beantwortet bei Was jetzt? die Frage, ob deutsche Landwirte und Verbraucher damit den russischen Krieg in der Ukraine mitfinanzieren.
Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hatte versprochen, die Migration nach Italien einzudämmen. Weil aber auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa wieder mehr Geflüchtete ankommen, spricht sie aktuell von einem "Notstand". Michael Braun berichtet für ZEIT ONLINE aus Rom. Er ordnet ein, ob die Lage wirklich so dramatisch ist, wie es die italienische Regierung darstellt.
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<p>Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bezieht Deutschland offiziell kein Gas mehr aus Russland. Doch ZEIT-Recherchen haben ergeben, dass Deutschland stattdessen Unmengen an russischem Dünger importiert. Dabei ist russischer Dünger nichts anderes als veredeltes Gas. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a> aus der ZEIT-Wirtschaftsredaktion beantwortet bei <em>Was jetzt?</em> die Frage, ob deutsche Landwirte und Verbraucher damit den russischen Krieg in der Ukraine mitfinanzieren. </p> <p>Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hatte versprochen, die Migration nach Italien einzudämmen. Weil aber auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa wieder mehr Geflüchtete ankommen, spricht sie aktuell von einem "Notstand". <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Michael_Braun">Michael Braun</a> berichtet für ZEIT ONLINE aus Rom. Er ordnet ein, ob die Lage wirklich so dramatisch ist, wie es die italienische Regierung darstellt.</p> <p>Alles außer Putzen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-08/klimawandel-kalter-krieg-no-future-generation-klima-ausreden">Aber den Kalten Krieg haben wir auch überlebt … </a></p> <p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></em></p> <p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Laurena Erdmann</em></p> <p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p> <p><strong>Weitere Links zur Folge</strong>: </p> <p>Düngemittel aus Russland: <a href="https://www.zeit.de/2023/37/russland-duengemittel-eu-importe-landwirtschaft">Womit keiner rechnet</a> </p> <p>Russisches Gas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/russland-gas-gaskrise-propaganda-gazprom">Exportpoker mit Folgen</a> </p> <p>Flucht nach Europa: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-08/lampedusa-lager-ueberfuellt-hunderte-migranten">Hunderte Geflüchtete erreichen Lampedusa per Boot</a></p> <p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&utm_medium=audio&utm_source=shownotes&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0557k1100angaudall2510&wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>