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Ist Angriff die beste ukrainische Verteidigung?

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Mit einem erneuten Angriff auf die Druschba-Pipeline hat die Ukraine russische Öllieferungen nach Europa unterbrochen. Damit erfüllt das ukrainische Militär die Ankündigung von Präsident Wolodymyr Selenskyj: Dieser hatte in seiner abendlichen Videoansprache mehr Gegenangriffe auf Russland in Aussicht gestellt. Nur durch Druck auf Kremlchef Wladimir Putin würde der Krieg beendet werden können. Selenskyj ist damit auf der Linie des US-Präsidenten Donald Trump, der zuvor andeutete, ein Land könne sich nicht nur durch Verteidigung schützen. "Es ist sehr schwer, wenn nicht unmöglich, einen Krieg zu gewinnen, ohne das Land des Invasors anzugreifen", hatte Trump geschrieben. Ob die Angriffe nach Trumps Unterstützung wirklich zunehmen werden, beschreibt Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw. Außerdem erklärt sie, warum die Ukrainer den Donbass nicht hergeben werden.

Mit Germany soll es wieder aufwärtsgehen – so steht es in der Präambel des Koalitionsvertrags von Union und SPD. Das wichtigste Projekt der Regierung ist deshalb die Wirtschaftswende: Die schwarz-rote Koalition will viel reformieren und investieren, um wieder Schwung in die deutsche Wirtschaft zu bringen. Aber gelingt das auch? Um das herauszufinden, hat das Datenteam der ZEIT einen "Merzometer" erstellt. Dieser misst anhand von Indikatoren wie dem Bruttoinlandsprodukt, dem Staatsdefizit und der Arbeitslosenquote, ob die Regierung ihre wirtschaftspolitischen Ziele erreicht. Aktueller Stand: minus neun. Wie das Merzometer genau funktioniert, erläutert Dana Hajek aus dem Datenressort.

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