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Was jetzt?

Kein Durchbruch in Alaska

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Ein roter Teppich, ein Händeschütteln: Donald Trump empfängt Wladimir Putin in Alaska wie einen Gleichgestellten. Und erreicht wenig. US-Korrespondentin Juliane Schäuble berichtet, wem das Treffen dennoch nützen wird.

Pläne für die sogenannte Siedlung E1 mit knapp 3.400 neuen Häusern existieren seit Jahren. Israels rechtsextremer Finanzminister Bezalel Smotrich möchte sie nun in die Tat umsetzen. Durch den Bau würde Ostjerusalem endgültig vom palästinensisch besetzten Westjordanland abgetrennt werden. Smotrich möchte mit diesem Vorhaben einen palästinensischen Staat unbedingt verhindern. Die Bundesregierung lehnt den israelischen Siedlungsbau strikt ab, da er gegen internationales Völkerrecht verstoße. Quynh Trần berichtet für die ZEIT aus Israel und ordnet im Podcast ein, welche Folgen die Bebauung hätte, warum genau dieses Gebiet so ein sensibler Konfliktpunkt ist und ob sich innerhalb Israels Kritik gegen den Siedlungsbau regt.

Während die Wirtschaftsleistung in der EU im zweiten Quartal leicht gewachsen ist, schwächelt die deutsche Wirtschaft. Etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen leidet unter zu wenigen Aufträgen, mehr Unternehmen gehen pleite. Starkes Wachstum ist nicht vorhanden. Die Bundesregierung verspricht Reformen, Experten rechnen jedoch eher mit negativen Auswirkungen. Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT zieht eine wirtschaftspolitische Bilanz über die ersten 100 Tage der schwarz-roten Regierung und bewertet ihre Reformideen.

Und sonst so: Kostenfalle im Urlaub – Extrawünsche machen den Restaurantbesuch teuer


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