Putin verspricht keine Angriffe mehr auf Infrastruktur
Was jetzt?
Am Dienstagabend führten US-Präsident Donald Trump und der russische Machthaber Wladimir Putin ein Telefonat, um das Ende des Krieges in der Ukraine zu besprechen. Der US-Präsident hatte zuvor Hoffnungen geäußert, dass das Gespräch zu einer Beendigung des Konflikts führen könnte. Zentrale Themen des Gesprächs waren unter anderem die Schifffahrt im Schwarzen Meer sowie die Bemühungen um eine 30-tägige Feuerpause. Der hat Putin zwar nicht zugestimmt. Doch er versprach, die ukrainische Energieinfrastruktur nicht mehr vom russischen Militär angreifen zu lassen. Donald Trump, der während des Wahlkampfs behauptete, er könne den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden, hatte bereits im Februar ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten geführt. Maxim Kireev, Politikredakteur der ZEIT, ordnet ein, wie das Gespräch verlaufen ist und auf welche Vereinbarungen sich die beiden geeinigt haben.
Die EU-Kommission präsentiert ihr neues Strategiepapier für die Sicherheit des Kontinents. In dem sogenannten Weißbuch zur Zukunft der europäischen Verteidigungspolitik zeigt die EU, wie sie in Zeiten geopolitischer Veränderungen ihre Sicherheit und Freiheit schützen möchte und wie dieses Vorhaben finanziert werden soll. Ein zentrales Ziel ist es, die militärische Unabhängigkeit von den USA zu stärken. Das Strategiepapier betont, dass Europa verstärkt auf eigene Rüstungsbeschaffung und europäische Rüstungskonzerne setzen muss. Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wie stark Europa militärisch wirklich aufgestellt ist und erklärt, wie die europäische Sicherheit ohne die USA aussehen könnte.
Und sonst so?
Moderation und Produktion
Redaktion
Mitarbeit
Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle
Kontakt
Weitere Links zur Folge
- Donald Trump und Wladimir Putin: Von Herrscher zu Herrscher
- Kriegsschäden in der Ukraine: Kindergärten, Kraftwerke, Häuser: So zerstört ist die Ukraine
- Donald Trump: Der Zerstörer als Hoffnungsträger
- Ukrainekrieg: So einfach geht's dann doch nicht
- Wladimir Putin: Er will noch keinen Frieden
- EU-Kommission: Die Exekutive der Europäischen Union
- Wahlkampf: TV-"Schlussrunde" streitet über Sicherheit in Europa
- Prioritäten in der Politik: In akuter Gedönsgefahr
- Verteidigung Europas: Geht's auch ohne?
- Europäische Union: EU-Staaten einigen sich auf umfassende Aufrüstung
Raw Description
<p>Am Dienstagabend führten US-Präsident Donald Trump und der russische Machthaber Wladimir Putin ein Telefonat, um das Ende des Krieges in der Ukraine zu besprechen. Der US-Präsident hatte zuvor Hoffnungen geäußert, dass das Gespräch zu einer Beendigung des Konflikts führen könnte. Zentrale Themen des Gesprächs waren unter anderem die Schifffahrt im Schwarzen Meer sowie die Bemühungen um eine 30-tägige Feuerpause. Der hat Putin zwar nicht zugestimmt. Doch er versprach, die ukrainische Energieinfrastruktur nicht mehr vom russischen Militär angreifen zu lassen. Donald Trump, der während des Wahlkampfs behauptete, er könne den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden, hatte bereits im Februar ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten geführt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Politikredakteur der ZEIT, ordnet ein, wie das Gespräch verlaufen ist und auf welche Vereinbarungen sich die beiden geeinigt haben.</p><p>Die EU-Kommission präsentiert ihr neues Strategiepapier für die Sicherheit des Kontinents. In dem sogenannten Weißbuch zur Zukunft der europäischen Verteidigungspolitik zeigt die EU, wie sie in Zeiten geopolitischer Veränderungen ihre Sicherheit und Freiheit schützen möchte und wie dieses Vorhaben finanziert werden soll. Ein zentrales Ziel ist es, die militärische Unabhängigkeit von den USA zu stärken. Das Strategiepapier betont, dass Europa verstärkt auf eigene Rüstungsbeschaffung und europäische Rüstungskonzerne setzen muss. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ist sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wie stark Europa militärisch wirklich aufgestellt ist und erklärt, wie die europäische Sicherheit ohne die USA aussehen könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/bausteine-zum-glueck-wie-man-einen-guten-tag-hat">Bausteine für einen guten Tag</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Donald Trump und Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-wladimir-putin-ukraine-russland-usa">Von Herrscher zu Herrscher</a></p><p>Kriegsschäden in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/kriegsschaeden-ukraine-infrastruktur-wohnungen-bevoelkerung">Kindergärten, Kraftwerke, Häuser: So zerstört ist die Ukraine</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-03/donald-trump-usa-dekrete-entscheidungen-ukraine-philosophie">Der Zerstörer als Hoffnungsträger</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukrainekrieg-donald-trump-verhandlungen-frieden-5vor8">So einfach geht's dann doch nicht</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/wladimir-putin-ukraine-krieg-waffenruhe-verhandlungen">Er will noch keinen Frieden</a></p><p>EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/thema/eu-kommission">Die Exekutive der Europäischen Union</a></p><p>Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/20/tv-schlussrunde-streitet-ueber-sicherheit-in-europa">TV-"Schlussrunde" streitet über Sicherheit in Europa</a></p><p>Prioritäten in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-03/prioritaeten-politik-nebensache-klimapolitik-friedrich-merz">In akuter Gedönsgefahr</a></p><p>Verteidigung Europas: <a href="https://www.zeit.de/2025/11/verteidigung-europa-militaer-usa-aufruestung">Geht’s auch ohne?</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/europa-aufruestung-gipfel">EU-Staaten einigen sich auf umfassende Aufrüstung</a></p> <p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? 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Am Dienstagabend führten US-Präsident Donald Trump und der russische Machthaber Wladimir Putin ein Telefonat, um das Ende des Krieges in der Ukraine zu besprechen. Der US-Präsident hatte zuvor Hoffnungen geäußert, dass das Gespräch zu einer Beendigung des Konflikts führen könnte. Zentrale Themen des Gesprächs waren unter anderem die Schifffahrt im Schwarzen Meer sowie die Bemühungen um eine 30-tägige Feuerpause. Der hat Putin zwar nicht zugestimmt. Doch er versprach, die ukrainische Energieinfrastruktur nicht mehr vom russischen Militär angreifen zu lassen. Donald Trump, der während des Wahlkampfs behauptete, er könne den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden, hatte bereits im Februar ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten geführt. Maxim Kireev, Politikredakteur der ZEIT, ordnet ein, wie das Gespräch verlaufen ist und auf welche Vereinbarungen sich die beiden geeinigt haben.
Die EU-Kommission präsentiert ihr neues Strategiepapier für die Sicherheit des Kontinents. In dem sogenannten Weißbuch zur Zukunft der europäischen Verteidigungspolitik zeigt die EU, wie sie in Zeiten geopolitischer Veränderungen ihre Sicherheit und Freiheit schützen möchte und wie dieses Vorhaben finanziert werden soll. Ein zentrales Ziel ist es, die militärische Unabhängigkeit von den USA zu stärken. Das Strategiepapier betont, dass Europa verstärkt auf eigene Rüstungsbeschaffung und europäische Rüstungskonzerne setzen muss. Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wie stark Europa militärisch wirklich aufgestellt ist und erklärt, wie die europäische Sicherheit ohne die USA aussehen könnte.
Und sonst so?
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- Kriegsschäden in der Ukraine: Kindergärten, Kraftwerke, Häuser: So zerstört ist die Ukraine
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- Ukrainekrieg: So einfach geht's dann doch nicht
- Wladimir Putin: Er will noch keinen Frieden
- EU-Kommission: Die Exekutive der Europäischen Union
- Wahlkampf: TV-"Schlussrunde" streitet über Sicherheit in Europa
- Prioritäten in der Politik: In akuter Gedönsgefahr
- Verteidigung Europas: Geht's auch ohne?
- Europäische Union: EU-Staaten einigen sich auf umfassende Aufrüstung
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<p>Am Dienstagabend führten US-Präsident Donald Trump und der russische Machthaber Wladimir Putin ein Telefonat, um das Ende des Krieges in der Ukraine zu besprechen. Der US-Präsident hatte zuvor Hoffnungen geäußert, dass das Gespräch zu einer Beendigung des Konflikts führen könnte. Zentrale Themen des Gesprächs waren unter anderem die Schifffahrt im Schwarzen Meer sowie die Bemühungen um eine 30-tägige Feuerpause. Der hat Putin zwar nicht zugestimmt. Doch er versprach, die ukrainische Energieinfrastruktur nicht mehr vom russischen Militär angreifen zu lassen. Donald Trump, der während des Wahlkampfs behauptete, er könne den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden, hatte bereits im Februar ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten geführt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Politikredakteur der ZEIT, ordnet ein, wie das Gespräch verlaufen ist und auf welche Vereinbarungen sich die beiden geeinigt haben.</p><p>Die EU-Kommission präsentiert ihr neues Strategiepapier für die Sicherheit des Kontinents. In dem sogenannten Weißbuch zur Zukunft der europäischen Verteidigungspolitik zeigt die EU, wie sie in Zeiten geopolitischer Veränderungen ihre Sicherheit und Freiheit schützen möchte und wie dieses Vorhaben finanziert werden soll. Ein zentrales Ziel ist es, die militärische Unabhängigkeit von den USA zu stärken. Das Strategiepapier betont, dass Europa verstärkt auf eigene Rüstungsbeschaffung und europäische Rüstungskonzerne setzen muss. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ist sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wie stark Europa militärisch wirklich aufgestellt ist und erklärt, wie die europäische Sicherheit ohne die USA aussehen könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/bausteine-zum-glueck-wie-man-einen-guten-tag-hat">Bausteine für einen guten Tag</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Donald Trump und Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/donald-trump-wladimir-putin-ukraine-russland-usa">Von Herrscher zu Herrscher</a></p><p>Kriegsschäden in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/kriegsschaeden-ukraine-infrastruktur-wohnungen-bevoelkerung">Kindergärten, Kraftwerke, Häuser: So zerstört ist die Ukraine</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-03/donald-trump-usa-dekrete-entscheidungen-ukraine-philosophie">Der Zerstörer als Hoffnungsträger</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/ukrainekrieg-donald-trump-verhandlungen-frieden-5vor8">So einfach geht's dann doch nicht</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/wladimir-putin-ukraine-krieg-waffenruhe-verhandlungen">Er will noch keinen Frieden</a></p><p>EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/thema/eu-kommission">Die Exekutive der Europäischen Union</a></p><p>Wahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/20/tv-schlussrunde-streitet-ueber-sicherheit-in-europa">TV-"Schlussrunde" streitet über Sicherheit in Europa</a></p><p>Prioritäten in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-03/prioritaeten-politik-nebensache-klimapolitik-friedrich-merz">In akuter Gedönsgefahr</a></p><p>Verteidigung Europas: <a href="https://www.zeit.de/2025/11/verteidigung-europa-militaer-usa-aufruestung">Geht’s auch ohne?</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/europa-aufruestung-gipfel">EU-Staaten einigen sich auf umfassende Aufrüstung</a></p> <p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? 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