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Was jetzt?

Die Milliardenpläne von Schwarz-Rot

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Sparen wollen sie – und gleichzeitig Milliarden ausgeben. Im neuen Koalitionsvertrag von Union und SPD stehen kostspielige Vorhaben wie Steuersenkungen für Unternehmen, eine Entlastung bei Stromkosten und neue Förderprogramme für Landwirtschaft und Mobilität. Laut Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung könnten die geplanten Maßnahmen insgesamt rund 54 Milliarden Euro kosten. Jurik Caspar Iser ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, welche Vorhaben genau die neue Regierung finanzieren will, wo das Geld fehlen könnte – und wo es mögliche Einsparungen geben soll.

Der Handelsstreit zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt, zwischen den USA und China, verschärft sich. Als Reaktion auf die neuen US-Zölle hat China eine weitere Erhöhung der Abgaben auf US-Importe angekündigt. Ab dem morgigen Samstag gilt ein Zollsatz von 125 Prozent auf US-Waren, wie das Finanzministerium in Peking bekannt gab.

Dass die Inflationsrate im März gesunken ist, hat man an der Supermarktkasse nicht gemerkt. Für den Lebensmitteleinkauf sind die Preise insgesamt um drei Prozent gestiegen. Insgesamt lagen die Verbraucherpreise im März um 2,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Was noch? Fünf Prozent der EU-Bevölkerung sind "Offliner". Unsere Host gehört nicht dazu.

Moderation und Produktion

Hannah Grünewald

Redaktion

Constanze Kainz

Mitarbeit

Konstantin Hadži-Vuković


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