Update: Harte Bandagen für Viktor Orbán
Was jetzt?
Der Entschluss, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine zu eröffnen, war laut EU-Ratspräsident Charles Michel ein "historischer Moment". Um die vorgeschriebene Einstimmigkeit zu erreichen, hat der ungarische Premierminister Viktor Orbán während der Abstimmung der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union den Raum verlassen. Damit konnten die verbliebenen EU-Staaten für die Beitrittsverhandlungen stimmen. Aber im Nachhinein bezeichnete er den Beschluss als "schlechte Entscheidung". Schließlich blockierte Orbán ein 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Ukraine. Ulrich Ladurner, Brüssel-Korrespondent der ZEIT, erklärt, wie die EU mit den – es ist schwer, anders zu bezeichnen: Erpressungsversuchen Orbáns – am besten umgehen könnte.
Außerdem im Update:
- Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts: Der Bundestag beschließt den Nachtragshaushalt für 2023 – und setzt erneut die Schuldenbremse aus, zum Leidwesen der FDP von Bundesfinanzminister Christian Lindner. Zieht die Union erneut vors Bundesverfassungsgericht?
- Die EU will es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtern, Schadensersatz für defekte digitale Produkte geltend zu machen – auch wenn die Hersteller nicht in der EU sitzen.
Was noch? Prinz Harry geht juristisch gegen die Boulevard-Presse vor – und fühlt sich wie beim Drachentöten.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
EU-Beitrittsverhandlungen: Wladimir Putin hat diesen Schritt provoziert
Viktor Orbán: Mehr als nur ein Spieler
Bundeshaushalt: Bundestag stimmt für Aussetzung der Schuldenbremse 2023
EU: Schadensersatz bei digitalen Produkten soll einfacher werden
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Raw Description
<p>Der Entschluss, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine zu eröffnen, war laut EU-Ratspräsident Charles Michel ein "historischer Moment". Um die vorgeschriebene Einstimmigkeit zu erreichen, hat der ungarische Premierminister Viktor Orbán während der Abstimmung der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union den Raum verlassen. Damit konnten die verbliebenen EU-Staaten für die Beitrittsverhandlungen stimmen. Aber im Nachhinein bezeichnete er den Beschluss als "schlechte Entscheidung". Schließlich blockierte Orbán ein 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Ukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Brüssel-Korrespondent der ZEIT, erklärt, wie die EU mit den – es ist schwer, anders zu bezeichnen: Erpressungsversuchen Orbáns – am besten umgehen könnte. </p> <p>Außerdem im Update:</p> <ul> <li>Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts: Der Bundestag beschließt den Nachtragshaushalt für 2023 – und setzt erneut die Schuldenbremse aus, zum Leidwesen der FDP von Bundesfinanzminister Christian Lindner. Zieht die Union erneut vors Bundesverfassungsgericht?</li> <li>Die EU will es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtern, Schadensersatz für defekte digitale Produkte geltend zu machen – auch wenn die Hersteller nicht in der EU sitzen. </li> </ul> <p>Was noch? Prinz Harry geht juristisch gegen die Boulevard-Presse vor – und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=icPYXW_DgIg">fühlt sich wie beim Drachentöten</a>. </p> <p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p> <p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p> <p>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</p> <p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p> <p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p> <p>EU-Beitrittsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/eu-ukraine-moldawien-beitritt-kommentar">Wladimir Putin hat diesen Schritt provoziert</a></p> <p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/viktor-orban-ungarn-eu-ukraine-veto-finanzierung">Mehr als nur ein Spieler</a></p> <p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/bundeshaushalt-schuldenbremse-haushaltsjahr-nachtragshaushalt">Bundestag stimmt für Aussetzung der Schuldenbremse 2023 </a></p> <p>EU: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/14/schadensersatz-bei-digitalen-produkten-soll-einfacher-werden">Schadensersatz bei digitalen Produkten soll einfacher werden</a></p> <p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p> <p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&utm_medium=audio&utm_source=shownotes&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0557k1100angaudall2510&wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>
Show Notes
Der Entschluss, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine zu eröffnen, war laut EU-Ratspräsident Charles Michel ein "historischer Moment". Um die vorgeschriebene Einstimmigkeit zu erreichen, hat der ungarische Premierminister Viktor Orbán während der Abstimmung der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union den Raum verlassen. Damit konnten die verbliebenen EU-Staaten für die Beitrittsverhandlungen stimmen. Aber im Nachhinein bezeichnete er den Beschluss als "schlechte Entscheidung". Schließlich blockierte Orbán ein 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Ukraine. Ulrich Ladurner, Brüssel-Korrespondent der ZEIT, erklärt, wie die EU mit den – es ist schwer, anders zu bezeichnen: Erpressungsversuchen Orbáns – am besten umgehen könnte.
Außerdem im Update:
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- Die EU will es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtern, Schadensersatz für defekte digitale Produkte geltend zu machen – auch wenn die Hersteller nicht in der EU sitzen.
Was noch? Prinz Harry geht juristisch gegen die Boulevard-Presse vor – und fühlt sich wie beim Drachentöten.
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<p>Der Entschluss, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine zu eröffnen, war laut EU-Ratspräsident Charles Michel ein "historischer Moment". Um die vorgeschriebene Einstimmigkeit zu erreichen, hat der ungarische Premierminister Viktor Orbán während der Abstimmung der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union den Raum verlassen. Damit konnten die verbliebenen EU-Staaten für die Beitrittsverhandlungen stimmen. Aber im Nachhinein bezeichnete er den Beschluss als "schlechte Entscheidung". Schließlich blockierte Orbán ein 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket für die Ukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Brüssel-Korrespondent der ZEIT, erklärt, wie die EU mit den – es ist schwer, anders zu bezeichnen: Erpressungsversuchen Orbáns – am besten umgehen könnte. </p> <p>Außerdem im Update:</p> <ul> <li>Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts: Der Bundestag beschließt den Nachtragshaushalt für 2023 – und setzt erneut die Schuldenbremse aus, zum Leidwesen der FDP von Bundesfinanzminister Christian Lindner. Zieht die Union erneut vors Bundesverfassungsgericht?</li> <li>Die EU will es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtern, Schadensersatz für defekte digitale Produkte geltend zu machen – auch wenn die Hersteller nicht in der EU sitzen. </li> </ul> <p>Was noch? Prinz Harry geht juristisch gegen die Boulevard-Presse vor – und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=icPYXW_DgIg">fühlt sich wie beim Drachentöten</a>. </p> <p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p> <p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p> <p>Mitarbeit: Olga Ellinghaus</p> <p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p> <p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p> <p>EU-Beitrittsverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/eu-ukraine-moldawien-beitritt-kommentar">Wladimir Putin hat diesen Schritt provoziert</a></p> <p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-12/viktor-orban-ungarn-eu-ukraine-veto-finanzierung">Mehr als nur ein Spieler</a></p> <p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/bundeshaushalt-schuldenbremse-haushaltsjahr-nachtragshaushalt">Bundestag stimmt für Aussetzung der Schuldenbremse 2023 </a></p> <p>EU: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/14/schadensersatz-bei-digitalen-produkten-soll-einfacher-werden">Schadensersatz bei digitalen Produkten soll einfacher werden</a></p> <p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p> <p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&utm_medium=audio&utm_source=shownotes&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0557k1100angaudall2510&wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>