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Maduro vor US-Gericht: Was genau wird ihm vorgeworfen?

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Der frühere venezolanische Machthaber Nicolás Maduro

Der frühere venezolanische Machthaber Nicolás Maduro wird in New York erstmals einem US-Richter vorgeführt. Nach Angaben von US-Justizministerin Pam Bondi wird Maduro unter anderem wegen Verschwörung zum internationalen Drogenhandel, Terrorismusfinanzierung sowie illegalen Waffenbesitzes angeklagt. In New York kommt parallel der UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Venezuela hatte die Sitzung beantragt und wirft den USA vor, die UN-Charta zu brechen und den Frieden in der Region zu gefährden. Was Maduro und seiner Frau vor Gericht droht und welche Folgen die Sitzung des UN-Sicherheitsrats haben könnte, weiß US-Korrespondentin Juliane Schäuble.

Stromausfall im Berliner Südwesten

Die Ausnahmesituation nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten hält weiter an. In den Stadtteilen Lichterfelde, Steglitz und Zehlendorf waren seit Samstagmorgen 45.000 Haushalte und mehr als 2.000 Unternehmen ohne Strom – betroffen waren auch zahlreiche Krankenhäuser, Schulen, Pflegeheime, Kitas und Supermärkte. Inzwischen ist die Lage teilweise stabilisiert: Alle Krankenhäuser sind wieder am Netz, Supermärkte öffnen heute und morgen schrittweise wieder. Mehrere Schulen bleiben jedoch bis einschließlich Mittwoch geschlossen. Auch 30.000 Haushalte müssen wohl bis voraussichtlich Donnerstag auf Strom warten. Wie die Stadt ihre kritische Infrastruktur künftig besser schützen will und was der Stromausfall für Berlins Sicherheit bedeutet, erklärt ZEIT-Reporter Henrik Rampe.

Und sonst so?

Der wohl teuerste Fisch der Welt.


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