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WDR Zeitzeichen

Ein Leben wie im eigenen Roman: Francis Scott Fitzgerald

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In diesem Zeitzeichen erzählt Andrea Klasen:

  • dass Francis Scott Fitzgerald trotz Alkoholverbot in Amerika ständig trinkt,
  • welche Kränkung er durch seine Armut als Schriftsteller erfährt,
  • über das Leben der Fitzgeralds als Glamourpaar,
  • warum er fast zerbricht, als "Der große Gatsby" nicht zum Bestseller wird.

Francis Scott Fitzgerald hat nur einen Wunsch: Er möchte dazugehören – zur glanzvollen Upper Class Amerikas. Seine Eintrittskarte wird seine Frau Zelda. Sie ist zwar nicht reich, aber schön, schillernd und voller Glamour. 1920 heiraten die beiden und stürzen sich in der Leben der wilden Zwanziger Jahre: frei von Konventionen, mit exklusiven Partys in New York, Paris und an der Côte d'Azur.

Dort trinkt er viel Alkohol und sammelt Ideen. Fitzgerald schreibt im Akkord Kurzgeschichten, um seinen ausschweifenden Lebensstil zu finanzieren. Sein eigentliches Ziel ist ein Roman, der ihn unsterblich macht. 1924 entsteht "Der große Gatsby" – und findet kaum Beachtung. Erst nach seinem Tod am 21. Dezember 1940, wird der Roman zum Bestseller und Klassiker.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:

Weiterführende Links:


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Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:

  • Autorin: Andrea Klasen
  • Redaktion: Christoph Tiegel, Sefa Inci Suvak
  • Technik: Nicolas Dohle