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Fast-Food-Pioniere: Brüder McDonald eröffnen erstes Restaurant

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Am 15.5.1940 beginnt die Fast-Food-Revolution. Der Erfolg kommt, als sie auf Fließbandproduktion ihrer Burger umstellen. Doch am Ende macht ihr eigener Laden pleite.

In diesem Zeitzeichen erzählt Kay Bandermann:

  • warum ein Hamburger für 15 Cent den Nerv der Zeit trifft,
  • wie ein Milchshake-Mixer-Verkäufer zur Fast-Food-Legende wird,
  • weshalb McDonald's zum Symbol des amerikanischen Fortschritts wird,
  • wie das Burger-Imperium in Rom zu öffentlichen Protesten führt,
  • und was das erste McDonald's mit der Geburtsstunde der Slow-Food-Bewegung zu tun hat.

San Bernardino, 14th und E Street: Hier beginnt 1940 eine Erfolgsgeschichte, die unsere Essgewohnheiten grundlegend verändert. Richard und Maurice McDonald servieren Burger durchs Autofenster. Was zählt, sind nicht Handwerk und Kreativität, sondern Effizienz und Wiederholbarkeit.

1954 entdeckt der Handelsvertreter Ray Kroc das Potenzial, verdrängt die Brüder aus dem Geschäft – und gründet ein Imperium. Das Prinzip: berechenbar, verlässlich und immer verfügbar. Fastfood als Spiegel eines Lebensgefühls. Was für die einen nach Freiheit schmeckt, ist für die anderen Symbol einer entzauberten Esskultur.


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