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Peter Sellers: Monty Pythons Comedy-Vorbild

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In diesem Zeitzeichen erzählt Axel Naumer:

  • warum Peter Sellers schon als Kind alle Stimmen der BBC nachsprechen kann,
  • weshalb er in Stanley Kubricks „Dr. Seltsam" gleich drei Rollen gleichzeitig spielt,
  • wie er in der Muppet-Show Kermit erklärt, dass er unmöglich er selbst sein könne,
  • weshalb „Der Partyschreck" heute eher irritiert als amüsiert,
  • und wie ausgerechnet ein stiller Gärtner in „Being There" zur Rolle seines Lebens wird.

Am 8. September 1925 wird Peter Sellers geboren - als Sohn einer Varietéfamilie. Zunächst macht er sich mit der legendären „Goon Show" im Radio einen Namen, bevor Hollywood ihn als trotteligen Inspektor Clouseau im „Pink Panther" entdeckt.

Doch Sellers kann weit mehr: In Stanley Kubricks „Lolita" verwandelt er sich in unheimliche Gestalten, in anderen Filmen parodiert er ganze Typenreihen und verschwindet dabei vollständig hinter seinen Masken.

Immer wieder stellt sich die Frage: Gibt es hinter all diesen Figuren überhaupt einen „echten" Sellers? Seine eigene, ironische Antwort lautet: „Es gab mal ein Ich - aber ich habe es chirurgisch entfernen lassen." Ein Schauspieler, der sich im Spiel selbst verliert - und gerade dadurch unvergesslich ist.


Das sind unsere wichtigsten Quellen:

Und das sind unsere Interviewpartner:

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Die Macherinnen und Macher hinter diesem Zeitzeichen:

  • Autor: Axel Naumer
  • Redaktion: Carolin Rückl und David Rother