Warum Menschen traumatische Erlebnisse oft „wegdrücken“
Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen
Wissenschafts-Podcast
Eine Naturkatastrophe oder Gewalt kann ein Trauma auslösen. Viele Betroffene verdrängen das Erlebte zunächst. Doch wenn sie es nie verarbeiten, bleibt die psychische Belastung und chronische Beschwerden können auftreten. Was Anzeichen dafür sind und wie Freunde und Familie helfen können, erklärt die Psychologin Katalin Dohrmann vom Kompetenzzentrum Psychotraumatologie der Universität Konstanz.
Außerdem geht es um den Publikumseffekt.
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
Redaktion: Wiebke Bolle Produktion: Christian Schlaak
Impressum: welt.de/services/article7893735/Impre... Datenschutz: welt.de/services/article157550705/Dat...
Raw Description
Wissenschafts-Podcast <p>Eine Naturkatastrophe oder Gewalt kann ein Trauma auslösen. Viele Betroffene verdrängen das Erlebte zunächst. Doch wenn sie es nie verarbeiten, bleibt die psychische Belastung und chronische Beschwerden können auftreten. Was Anzeichen dafür sind und wie Freunde und Familie helfen können, erklärt die Psychologin Katalin Dohrmann vom Kompetenzzentrum Psychotraumatologie der Universität Konstanz.</p> <p>Außerdem geht es um den Publikumseffekt. </p> <p>"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.</p> <p>Redaktion: Wiebke Bolle Produktion: Christian Schlaak</p> <p>Impressum: <a href="https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html">https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html</a> Datenschutz: <a href="https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html">https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html</a></p>
Show Notes
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Eine Naturkatastrophe oder Gewalt kann ein Trauma auslösen. Viele Betroffene verdrängen das Erlebte zunächst. Doch wenn sie es nie verarbeiten, bleibt die psychische Belastung und chronische Beschwerden können auftreten. Was Anzeichen dafür sind und wie Freunde und Familie helfen können, erklärt die Psychologin Katalin Dohrmann vom Kompetenzzentrum Psychotraumatologie der Universität Konstanz.
Außerdem geht es um den Publikumseffekt.
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Redaktion: Wiebke Bolle Produktion: Christian Schlaak
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Wissenschafts-Podcast <p>Eine Naturkatastrophe oder Gewalt kann ein Trauma auslösen. Viele Betroffene verdrängen das Erlebte zunächst. Doch wenn sie es nie verarbeiten, bleibt die psychische Belastung und chronische Beschwerden können auftreten. Was Anzeichen dafür sind und wie Freunde und Familie helfen können, erklärt die Psychologin Katalin Dohrmann vom Kompetenzzentrum Psychotraumatologie der Universität Konstanz.</p> <p>Außerdem geht es um den Publikumseffekt. </p> <p>"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.</p> <p>Redaktion: Wiebke Bolle Produktion: Christian Schlaak</p> <p>Impressum: <a href="https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html">https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html</a> Datenschutz: <a href="https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html">https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html</a></p>