Exklusiv: Wie sich die neue Regierung an Stellen bedient
POLITICO Berlin Playbook
208 neue Stellen will sich die Bundesregierung genehmigen lassen – darunter 150 für das neue Digitalministerium, 40 fürs Kanzleramt und 8 für Altkanzler Olaf Scholz. Begründung: „besondere Umstände" seiner Amtszeit. Rasmus Buchsteiner hat exklusive Informationen zum Stellenzuwachs. Und er erklärt, was dahintersteckt, wo die Kritik herkommt – und warum selbst Scholz' Nachfolger Friedrich Merz jetzt Personal aufstockt.
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<p>208 neue Stellen will sich die Bundesregierung genehmigen lassen – darunter 150 für das neue Digitalministerium, 40 fürs Kanzleramt und 8 für Altkanzler Olaf Scholz. Begründung: „besondere Umstände“ seiner Amtszeit. Rasmus Buchsteiner hat exklusive Informationen zum Stellenzuwachs. Und er erklärt, was dahintersteckt, wo die Kritik herkommt – und warum selbst Scholz’ Nachfolger Friedrich Merz jetzt Personal aufstockt.</p> <p>Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig.</p> <p>Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. <a href="https://www.politico.eu/newsletter/berlin-playbook"><u>Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo.</u></a></p> <p>Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier: </p> <p><br>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/gordon.repinski/?hl=en"><u>@gordon.repinski</u></a> | X: <a href="https://x.com/GordonRepinski"><u>@GordonRepinski</u></a>.</p><p> </p><p>Learn more about your ad choices. Visit <a href="https://megaphone.fm/adchoices">megaphone.fm/adchoices</a></p>
Show Notes
208 neue Stellen will sich die Bundesregierung genehmigen lassen – darunter 150 für das neue Digitalministerium, 40 fürs Kanzleramt und 8 für Altkanzler Olaf Scholz. Begründung: „besondere Umstände" seiner Amtszeit. Rasmus Buchsteiner hat exklusive Informationen zum Stellenzuwachs. Und er erklärt, was dahintersteckt, wo die Kritik herkommt – und warum selbst Scholz' Nachfolger Friedrich Merz jetzt Personal aufstockt.
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