Unangenehme Fakten Warum unser Gehirn sie nicht mag
Quarks Daily
Unangenehme Fakten - Warum unser Gehirn sie nicht mag
Wir halten uns für offen und rational. Und dennoch lassen wir selbst gute Argumente nicht immer an uns ran. Vor allem wenn sie an unserem Selbstbild rütteln. Was steckt dahinter?
Autorin: Nayomi Polcar
Widersprüchliche Informationen zur eigenen Einstellung erzeugen kognitive Dissonanz:
Informationen entgegen dem eigenen Weltbild werden eher gemieden:
Unsere Informationsverarbeitung bevorzugt Informationen zu bestehenden Einstellungen und Überzeugungen:
Studie zur Rassentrennung:
Sollten wir mehr mit der Hand schreiben?
Tippen ist besser geeignet fürs Festhalten und Weiterverarbeiten, Handschreiben oft besser fürs Verstehen und Erinnern - besonders wenn wir uns die Zeit nehmen, unsere handschriftlichen Notizen auch zu wiederholen.
Autor: Max Dreier
Diese Übersichtsarbeit zeigt, welche Hirnareale beim Schreiben und Tippen besonders aktiv sind:
Diese Studie untersucht, ob handschriftliche Notizen bei Tests Vorteile bringen:
Diese Einordnung der bisherigen Studien geht der Frage nach, ob handschriftliche oder getippte Notizen im Studium erfolgreicher machen:
Raw Description
<p>Außerdem: Sollten wir mehr mit der Hand schreiben? (13:45) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de.</p><br/><br/><p>UNANGENEHME FAKTEN - WARUM UNSER GEHIRN SIE NICHT MAG<br/>Wir halten uns für offen und rational. Und dennoch lassen wir selbst gute Argumente nicht immer an uns ran. Vor allem wenn sie an unserem Selbstbild rütteln. Was steckt dahinter?<br/>Autorin: Nayomi Polcar<br/> <br/>Widersprüchliche Informationen zur eigenen Einstellung erzeugen kognitive Dissonanz:<br/>https://www.jstor.org/stable/24936719 <br/> <br/>Informationen entgegen dem eigenen Weltbild werden eher gemieden:<br/>https://doi.org/10.1080/02699930125955<br/> <br/>Unsere Informationsverarbeitung bevorzugt Informationen zu bestehenden Einstellungen und Überzeugungen:<br/>https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-58695-2_10<br/> <br/>Studie zur Rassentrennung:<br/>https://doi.org/10.1037/h0049162<br/> <br/>SOLLTEN WIR MEHR MIT DER HAND SCHREIBEN?<br/>Tippen ist besser geeignet fürs Festhalten und Weiterverarbeiten, Handschreiben oft besser fürs Verstehen und Erinnern - besonders wenn wir uns die Zeit nehmen, unsere handschriftlichen Notizen auch zu wiederholen.<br/>Autor: Max Dreier<br/><br/>Diese Übersichtsarbeit zeigt, welche Hirnareale beim Schreiben und Tippen besonders aktiv sind:<br/>https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11943480/<br/><br/>Diese Studie untersucht, ob handschriftliche Notizen bei Tests Vorteile bringen:<br/>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24760141/<br/><br/>Diese Einordnung der bisherigen Studien geht der Frage nach, ob handschriftliche oder getippte Notizen im Studium erfolgreicher machen:<br/>https://link.springer.com/article/10.1007/s10648-024-09914-w</p>
Show Notes
Unangenehme Fakten - Warum unser Gehirn sie nicht mag
Wir halten uns für offen und rational. Und dennoch lassen wir selbst gute Argumente nicht immer an uns ran. Vor allem wenn sie an unserem Selbstbild rütteln. Was steckt dahinter?
Autorin: Nayomi Polcar
Widersprüchliche Informationen zur eigenen Einstellung erzeugen kognitive Dissonanz:
Informationen entgegen dem eigenen Weltbild werden eher gemieden:
Unsere Informationsverarbeitung bevorzugt Informationen zu bestehenden Einstellungen und Überzeugungen:
Studie zur Rassentrennung:
Sollten wir mehr mit der Hand schreiben?
Tippen ist besser geeignet fürs Festhalten und Weiterverarbeiten, Handschreiben oft besser fürs Verstehen und Erinnern - besonders wenn wir uns die Zeit nehmen, unsere handschriftlichen Notizen auch zu wiederholen.
Autor: Max Dreier
Diese Übersichtsarbeit zeigt, welche Hirnareale beim Schreiben und Tippen besonders aktiv sind:
Diese Studie untersucht, ob handschriftliche Notizen bei Tests Vorteile bringen:
Diese Einordnung der bisherigen Studien geht der Frage nach, ob handschriftliche oder getippte Notizen im Studium erfolgreicher machen:
Raw Description
<p>Außerdem: Sollten wir mehr mit der Hand schreiben? (13:45) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de.</p><br/><br/><p>UNANGENEHME FAKTEN - WARUM UNSER GEHIRN SIE NICHT MAG<br/>Wir halten uns für offen und rational. Und dennoch lassen wir selbst gute Argumente nicht immer an uns ran. Vor allem wenn sie an unserem Selbstbild rütteln. Was steckt dahinter?<br/>Autorin: Nayomi Polcar<br/> <br/>Widersprüchliche Informationen zur eigenen Einstellung erzeugen kognitive Dissonanz:<br/>https://www.jstor.org/stable/24936719 <br/> <br/>Informationen entgegen dem eigenen Weltbild werden eher gemieden:<br/>https://doi.org/10.1080/02699930125955<br/> <br/>Unsere Informationsverarbeitung bevorzugt Informationen zu bestehenden Einstellungen und Überzeugungen:<br/>https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-58695-2_10<br/> <br/>Studie zur Rassentrennung:<br/>https://doi.org/10.1037/h0049162<br/> <br/>SOLLTEN WIR MEHR MIT DER HAND SCHREIBEN?<br/>Tippen ist besser geeignet fürs Festhalten und Weiterverarbeiten, Handschreiben oft besser fürs Verstehen und Erinnern - besonders wenn wir uns die Zeit nehmen, unsere handschriftlichen Notizen auch zu wiederholen.<br/>Autor: Max Dreier<br/><br/>Diese Übersichtsarbeit zeigt, welche Hirnareale beim Schreiben und Tippen besonders aktiv sind:<br/>https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11943480/<br/><br/>Diese Studie untersucht, ob handschriftliche Notizen bei Tests Vorteile bringen:<br/>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24760141/<br/><br/>Diese Einordnung der bisherigen Studien geht der Frage nach, ob handschriftliche oder getippte Notizen im Studium erfolgreicher machen:<br/>https://link.springer.com/article/10.1007/s10648-024-09914-w</p>