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Die Beneš-Dekrete Zwangsaussiedlung der Sudetendeutschen

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Mit den Beneš-Dekreten beschloss die tschechoslowakische Exilregierung die Aussiedlung der Sudetendeutschen. In ihrer neuen Heimat wurden die Vertriebenen nicht mit offenen Armen empfangen, trugen aber ganz wesentlich zum westdeutschen Wirtschaftswunder bei. Von Julia Devlin

Credits: Autorin: Julia Devlin Redaktion: Thomas Morawetz Regie: Sabine Kienhöfer Technik: Monika Gsaenger  Sprecher: Katja Amberger, Clemens Nicol

Im Interview: - Prof. Dr. Jiří Pešek (sprich: Jíssi Péschek), Karls-Universität Prag - Dr. René Küpper, Institut für Zeitgeschichte München

Literatur:  - Mathias Beer, Flucht und Vertreibung der Deutschen. Voraussetzungen, Verlauf, Folgen, München 2011. Gut strukturierte Überblicksdarstellung.  - Detlef Brandes, Der Weg zur Vertreibung 1938-1945. Pläne und Entscheidungen zum "Transfer" der Deutschen aus der Tschechoslowakei und aus Polen. München 2005. Ausführliches, wissenschaftliches Werk mit zahlreichen Originalquellen

Weiterführende Links:  Sudetendeutsches Museum in München

Naši Němci – Unsere Deutschen. Dauerausstellung im Museum der Stadt Usti nad Labem/Aussig

Deutsch-Tschechische und Deutsch-Slowakische Historikerkommission (Deutsch-Tschechoslowakische Historiker-Kommission) 

Deportation und Exil - Eine polnische Odyssee im Zweiten Weltkrieg Im Zweiten Weltkrieg suchten zehntausende Polinnen und Polen Schutz in Kenia, Tansania, Uganda und Südafrika. Sie hatten eine lange Flucht hinter sich, auf der viele Mitflüchtende gestorben waren. Autorin: Julia Devlin (BR 2017)

Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an  radiowissen@br.de

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Das Manuskript zur Folge gibt es hier

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