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Verkehrsberuhigte Stadt – Wie sie gelingen kann

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Unsere Innenstädte sind im ständigen Wandel. In der Nachkriegszeit sollten sie noch möglichst autogerecht sein, seitdem fand ein Umdenken statt, das immer wieder für Konflikte sorgt. Oft heißt es zum Beispiel, Verkehrsberuhigung schade dem Einzelhandel. Doch stimmt das überhaupt? Von Andreas Strobel (BR 2025)

Credits: Autor: Andreas Strobel Redaktion: Yvonne Maier Regie: Anja Scheifinger Technik: Stephan Oberle Sprecher: Katja Amberger, Benjamin Stedler, Jenny Güzel

Im Interview: - Tamina Schelter, Polizistin in Rosenheim - Benedikt Boucsein [‘Bucksein], Professor für Urban Design, TUM - Valentina Orioli, ehem. Verkehrsdezernentin Bologna - Cleto Carlini, Leiter der Abteilung für nachhaltige Mobilität Bologna - Bernd Ohlmann, Pressesprecher Handelsverband Bayern - Oliver May-Beckmann, Leiter MCube TUM - Tim von Winning, Bürgermeister für Stadtentwicklung, Bau und Umwelt Ulm - Andreas März, Oberbürgermeister Rosenheim

Literatur-Tipps:  - Hans Dollinger, „Die totale Autogesellschaft“ (1972): Dollinger beschreibt in klarer Sprache die Probleme der autogerechten Stadt vor dem Hintergrund unwirtlicher Städte und zunehmenden Autoverkehrs - Klaus von Beyme, „Der Wiederaufbau“ (1987): Ein Standardwerk, das die Unterschiede und Ähnlichkeiten im Städtebau in BRD und DDR aufzeigt - Jane Jacobs, Tod und Leben großer amerikanischer Städte (1961): Große Kritik an der Stadtplanung amerikanischer Großstädte

Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an  radiowissen@br.de

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Das Manuskript zur Folge gibt es hier

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