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Die Kulturgeschichte der Frisur – Eine haarige Angelegenheit

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Das Haar ist Bestandteil unseres Körpers und damit der Natur. Als Frisur ist es aber auch Bestandteil der Mode und damit unserer Kultur. Kämmen, schneiden, flechten, rasieren: Wie das Haar getragen und inszeniert wird, ist purer Selbstausdruck.


Credits

  • Autor: Frank Halbach
  • Redaktion: Thomas Morawetz
  • Regie: Frank Halbach
  • Technik: Anton Wunder
  • Sprecher: Sven Hussock, Berenike Beschle

Interview mit

Literatur

  • Christian Janecke (Hg.): „Haartragen. Eine kulturwissenschaftliche Annäherung", Köln 2004.
  • Christian Janecke: „Tragbare Stürme: Von spurtenden Haaren und Windstoßfrisuren", Weimar 2003.
  • Gerhard Staguhn: „Und ewig lockt das Haar. Was es bedeutet, wie es wächst und warum es uns so anzieht", Springe 2019.
  • Museum Folkwang (Hg.): „Grow It, Show It!: Haare im Blick von Diane Arbus bis TikTok", Berlin 2024.

Linktipps

  • Die Medusa - Schlangenhaar und tödlicher Blick: Mit ihrem Schlangenhaar und ihrem versteinernden Blick ist sie zum Inbegriff des schrecklichen Monsters geworden. Andererseits wurde ihr abgeschlagenes Haupt zum allgegenwärtigen Schutzsymbol.
  • Kristall, Monokel, Gleitsicht - Die Geschichte der Brille: Von Kaiser Neros grünem Smaragd, den er sich bei Gladiatorenkämpfen vor die Augen hielt, über den Lesestein der mittelalterlichen Mönche bis hin zu computergeschliffenen Gleitsicht-Gläsern, von der Sehhilfe zum Mode-Accessoire.

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Das vollständige Manuskript gibt es hier.

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