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Judentum in NS-Deutschland - Entrechtet, deportiert, ermordet

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Es begann mit Diskriminierungen und endete in der Ermordung. Über Jahre hinweg betrieb das NS Regime die Ausgrenzung der jüdischen Deutschen, isolierte sie gesellschaftlich, vernichtete sie wirtschaftlich, deportierte sie dann während des Zweiten Weltkrieges in den besetzten Osten und ermordete sie dort.

Credits Autorin dieser Folge: Renate Eichmeier Regie: Susi Weichselbaumer Es sprachen: Katja Amberger, Burchard Dabinnus Technik: Daniela Röder Redaktion: Thomas Morawetz

Im Interview: Ernst Grube, Zeitzeuge Dr. Edith Raim, Historikerin, Privatdozentin, Universität Augsburg

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Literatur:

Stadtarchiv München (Hsg): "…verzogen, unbekannt wohin" Die erste Deportation von Münchner Juden im November 1941. Zürich, 2000. Detaillierte Darstellung mit Fotos und Dokumenten

Maximilian Strnad: Zwischenstation Judensiedlung. Verfolgung und Deportation der jüdischen Münchner 1941-45. München 1941 Akribisch recherchierter Überblick über das Barackenlager Milbertshofen: Bau, Nutzung, Ablauf der Deportationen

Götz Aly: Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus. Frankfurt 2005. Umfassende Darstellung des Zusammenspiels zwischen Judenverfolgung und Bereicherung des NS Staates bzw. der nichtjüdischen Bevölkerung

Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de.

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Das vollständige Manuskript gibt es HIER.