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Todesmärsche bei Freising Die qualvollen Trecks von KZ-Häftlingen

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Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges zwangen die Nationalsozialisten Tausende von KZ-Gefangenen aus dem ganzen Reich auf Todesmärsche Richtung Süden, oft nach Dachau. Viele Häftlinge starben auf dem Weg, der im April 1945 durch den Landkreis Freising führte. Von Ulrike Beck (BR 2025)

Credits: Autorin: Ulrike Beck Redaktion: Thomas Morawetz Regie: Irene Schuck Technik: Daniela Röder     Sprecher: Thomas Birnstiel, Katja Amberger, Johannes Hitzelberger

Im Interview: - Karl-Heinz Zenker, Heimatforscher und Autor des Buches „Die Opfer der Todesmärsche im Landkreis Freising im Frühjahr/Sommer 1945“ - Zeitzeugin aus Tüntenhausen, die anonym bleiben möchte

Literatur:  - Zenker, Karl-Heinz, „Die Opfer der Todesmärsche im Landkreis Freising im Frühjahr/Sommer 1945“– detaillierte und beeindruckende Recherche mit anschaulichen Zeitzeugenberichten über das Schicksal der Häftlinge, die im April 1945 auf Todesmärschen in Richtung des KZ Dachau im Landkreis Freising unterwegs waren.

Podcast-Tipps:  Alles Geschichte - Der History-Podcast: NS-TERROR - Eingeschleust nach Auschwitz Witold Pilecki war wohl der einzige Häftling, der freiwillig im KZ Auschwitz war. Unter falschem Namen berichtete der polnische Untergrundkämpfer von 1940 bis 1943 den Alliierten von den Zuständen im Lager. Von Niklas Nau (BR 2017)

Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an  radiowissen@br.de

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Das Manuskript zur Folge gibt es hier

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