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Was jetzt?

Ein Friedensrat voller Kriegstreiber?

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Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Donald Trump gestern die Gründung des sogenannten Friedensrats bekannt gegeben. Das Gremium war ursprünglich für den Gazakrieg vorgesehen, soll nach Trumps Vorstellungen nun aber weltweit Konflikte lösen. Rund 60 Nationen wurden dafür eingeladen. Zugesagt haben unter anderem autoritäre Machthaber wie Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko. Aus Europe beteiligen sich bis jetzt nur Bulgaria und Hungary. Was von dem Friedensrat tatsächlich zu erwarten ist, ordnet ZEIT-Politikreporter Christian Vooren im Podcast ein.

Die Proteste im Iran sind in der vergangenen Woche nach dem brutalen Vorgehen der Regierungskräfte zum Erliegen gekommen. Eine Kontaktperson der ZEIT berichtete von Scharfschützen, Straßenschlachten und ausgebrannten Geschäften. Zudem wurde das Internet nahezu vollständig abgeschaltet, weshalb nur wenige Informationen nach außen dringen. Laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency wurden bei den Protesten 4.560 Menschen getötet – die meisten davon Demonstranten. Andere Schätzungen gehen von 5.000 bis 20.000 Toten aus. Omid Rezaee schreibt für DIE ZEIT und versucht trotz der Abschottung des Landes, mit Menschen im Iran in Kontakt zu bleiben. Er berichtet bei "Was jetzt?" wie die Stimmung im Land aktuell ist und ob das Internet wieder angeschaltet wird.

Und sonst so? Lüften geht viral auf TikTok.


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