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Was jetzt?

Die USA und Iran verhandeln – oder doch nicht?

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Themen der Folge

Verhandlungen zwischen USA und Iran

Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte, beide Länder führten Gespräche. „Es haben keine Verhandlungen mit den USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den Iran verlängert, da es einen „guten und produktiven" Austausch zwischen den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt Omid Rezaee.

Steinmeier zur Völkerrechtswidrigkeit des Irankriegs

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75. Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es „wenig Zweifel". Bundeskanzler Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen „Dilemma" gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler? Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage Steinmeiers ein.

Polizeirazzien nach Brandanschlag in Berlin

Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. Bis zum Anschlag im Januar dieses Jahres galt der Ausfall in Adlershof als der längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt Christoph Heinemann, Politikredakteur der ZEIT.

Und sonst so?

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