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Lolitas Version: Vom Missbrauch zur Selbstermächtigung

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Vor 70 Jahren erschien der Roman "Lolita". Die gleichnamige Kunstfigur wurde zum feststehenden Begriff für verführerische, frühreife Mädchen. Vor dem Hintergrund der Metoo-Debatte und weiblicher Selbstermächtigung ist die patriarchal geprägte, sexuell aufgeladene Kindfrau-Fantasie fragwürdig geworden. Ein Podcast von Susanne Brandl (BR 2025)

Credits: Autorin: Susanne Brandl Redaktion: Susanne Poelchau Regie: Sabine Kienhöfer         Sprecher: Katja Amberger, Christian Schuler, Caroline Ebner

Im Interview: - Lea Ruckpaul, Schauspielerin und Autorin - Susanne Strätling, Literaturwissenschaftlerin und Slawistin - Elisabeth Bronfen, Literaturwissenschaftlerin 

Literatur:  Lea Ruckpaul: ByeBye Lolita, Voland & Quist 2024

Vanessa Springora: Die Einwilligung, Diana Verlag, Penguin Random House 2022, Ersterscheinung 2020.

Elisabeth Bronfen: Nur über ihre Leiche: Tod, Weiblichkeit und Ästhetik.

Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de

Radiowissen finden Sie auch in ARD Sounds

Das Manuskript zur Folge gibt es hier

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