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Was jetzt?

In Gazas Krankenhäusern gehört Triage zum Alltag

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Im Gazastreifen riskieren Ärzte und medizinische Helfer gerade täglich ihr Leben, um den Verwundeten zu helfen. Die schlechte medizinische Versorgung erschwert die Arbeit zusätzlich: Von den einst 36 Krankenhäusern im Gazastreifen sind nur noch 18 teilweise einsatzfähig. Die Einrichtungen stehen unter Beschuss, Ärzte und Sanitäter arbeiten oft 24 Stunden am Stück. Im Podcast schildert ZEIT-Autorin Quynh Trần die Lage des Gesundheitssystems in Gaza und erklärt, ob die gezielten israelischen Angriffe auf die Krankenhäuser noch mit dem Völkerrecht vereinbar sind.

In Istanbul treffen sich heute Vertreter aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien mit dem Iran, um über das iranische Atomprogramm zu verhandeln. Die europäischen Staaten wollen demnach eine Garantie, dass der Iran keine Atombombe baut. Wie das französische Außenministerium vergangene Woche bereits bekannt gab, drohen dem Iran weitere Sanktionen, falls es bis Ende August keine Fortschritte in den Verhandlungen geben sollte. Das Wiener Abkommen um das iranische Atomprogramm läuft im Oktober aus. Bis dahin können die europäischen Staaten UN-Sanktionen gegen den Iran ohne großen Widerstand durchsetzen. Warum die USA dieses Mal nicht an den Gesprächen beteiligt sind und wie das Treffen ablaufen könnte, weiß ZEIT US-Korrespondentin Juliane Schäuble.

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