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Was jetzt?

Musks Tage in der Politik sind gezählt

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Elon Musk und die Politik

Elon Musk will weniger Zeit in der Politik verbringen. Das verkündete der Regierungsberater von US-Präsident Donald Trump, nachdem die Quartalszahlen seines Unternehmens Tesla vorgelegt wurden. Mit einem Gewinneinbruch von 71 Prozent hat der Elektromobilhersteller seinen vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage von Tesla will sich Musk nun mehr der Leitung seines Unternehmens widmen und weniger für die Regierung arbeiten. Musk ist neben seiner Rolle als Berater des Präsidenten auch für die sogenannte Behörde für Regierungseffizienz zuständig. Allerdings wird spekuliert, ob die kriselnde Beziehung zu Trump nicht auch Grund für seinen Rückzug ist. Was an den Gerüchten dran ist und wie es für Elon Musk in der Regierung weitergeht, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE.

Rechtsextremismus und Jugendkultur

Immer mehr rechtsextreme Jugendgruppen gründen sich in Deutschland. Insgesamt 120 Gruppen zählt eine Recherche der ZEIT, sie nennen sich "Deutsche Jugend Voran", "Jung und Stark" oder "Der Störtrupp". Auffällig dabei ist, dass ihre Mitglieder sehr jung sind: Das toughe Auftreten der Gruppen in den sozialen Netzwerken spreche die Jugend an, sagen Sozialarbeiter. Bereits seit drei Jahren würden sich immer mehr Jugendliche zu rechtsextremen Gruppen zusammenschließen. Zum ersten Mal auffällig wurden sie erst im vergangenen Sommer durch Attacken auf Politiker oder Gegendemonstrationen zu den CSD-Paraden in verschiedenen Städten. Der Verfassungsschutz beobachtet die Gruppen seitdem intensiv. Im Podcast erklärt Christian Fuchs aus dem Investigativressort, wie der Rechtsextremismus wieder zur Jugendkultur wurde.

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Der Kardinal-O-Mat.


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