US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien „sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben, erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT.
Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz freut sich die Partei über ihr Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: „Ich verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch Personaldebatten nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber „die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.
Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück.
Und sonst so? Walkampf in der Lübecker Bucht
Moderation und Produktion
Redaktion
Mitarbeit
Kontakt & Newsletter
Weitere Links zur Folge
- Straße von Hormus: Trumps Falle
- Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch erreichen"
- Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse
- Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese blauen Flecken
- Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und ihre Justizallergie
Raw Description
<p>US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-krieg-iran-energieanlagen-kraftwerke-drohung-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran</a> verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Meerenge von Hormus</a> bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz im Podcast,</a> sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT.</p> <p>Nach dem Sieg der CDU in der <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-demokratie-maenner-rituale" rel="noopener noreferrer">Landtagswahl in Rheinland-Pfalz</a> freut sich die Partei <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/rheinland-pfalz-wahlergebnisse-landtagswahl-gemeinde-wahlkreis" rel="noopener noreferrer">über ihr Ergebnis.</a> Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spd-lars-klingbeil-baerbel-bas-ruecktrittsforderungen-pressekonferenz-gxe" rel="noopener noreferrer">Personaldebatten</a> nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz bedeutet, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p> <p>Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. </p> <p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/wal-in-niendorf-gestrandet-ist-es-der-zuletzt-gesichtete-buckelwal,wal-180.html" rel="noopener noreferrer">Walkampf in der Lübecker Bucht</a></p> <p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p> <p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p> <p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p> <p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. 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Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p> <p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p> <p>Weitere Links zur Folge:</p> <p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Trumps Falle</a></p> <p>Hormusblockade: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/hormus-blockade-oelmarkt-handel-iran-usa" rel="noopener noreferrer">"Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch erreichen"</a></p> <p>Wahlabend in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-demokratie-maenner-rituale" rel="noopener noreferrer">Altväterliche Verhältnisse</a></p> <p>Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/rheinland-pfalz-wahlergebnisse-landtagswahl-gemeinde-wahlkreis" rel="noopener noreferrer">Und dann sind da all diese blauen Flecken</a></p> <p>Justizreform in Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/justiz-reform-italien-giorgia-meloni-rechtspopulismus" rel="noopener noreferrer">Die italienische Rechte und ihre Justizallergie</a></p> <p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? 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Show Notes
US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien „sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben, erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT.
Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz freut sich die Partei über ihr Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: „Ich verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch Personaldebatten nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber „die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.
Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück.
Und sonst so? Walkampf in der Lübecker Bucht
Moderation und Produktion
Redaktion
Mitarbeit
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Weitere Links zur Folge
- Straße von Hormus: Trumps Falle
- Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch erreichen"
- Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse
- Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese blauen Flecken
- Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und ihre Justizallergie
Raw Description
<p>US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-krieg-iran-energieanlagen-kraftwerke-drohung-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran</a> verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Meerenge von Hormus</a> bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz im Podcast,</a> sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT.</p> <p>Nach dem Sieg der CDU in der <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-demokratie-maenner-rituale" rel="noopener noreferrer">Landtagswahl in Rheinland-Pfalz</a> freut sich die Partei <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/rheinland-pfalz-wahlergebnisse-landtagswahl-gemeinde-wahlkreis" rel="noopener noreferrer">über ihr Ergebnis.</a> Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spd-lars-klingbeil-baerbel-bas-ruecktrittsforderungen-pressekonferenz-gxe" rel="noopener noreferrer">Personaldebatten</a> nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz bedeutet, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p> <p>Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. </p> <p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/wal-in-niendorf-gestrandet-ist-es-der-zuletzt-gesichtete-buckelwal,wal-180.html" rel="noopener noreferrer">Walkampf in der Lübecker Bucht</a></p> <p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p> <p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p> <p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p> <p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. 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